Projekte

Lebenshilfe

Ferien- und Freizeitprogramm der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe Dortmund setzt sich als gemeinnützige Organisation seit 1976 für die Belange von Menschen mit Behinderung ein. Im Bereich der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien betreibt die Lebenshilfe zum Beispiel ein Förderzentrum sowie eine Tageseinrichtung und bietet Erziehungshilfen und Unterstützung für Familien an. Im Rahmen dieser ambulanten Hilfen betreut die Lebenshilfe in Dortmund derzeit rund 70 Familien. Ein Großteil dieser Familien ist finanziell eher schwach aufgestellt und für besondere Aktivitäten fehlt häufig das Geld.

 

Um den Familien, Kindern und Jugendlichen in ihrem Alltag dennoch einige besondere Erlebnisse zu ermöglichen, bemühen sich die Mitarbeiter:innen der Lebenshilfe stets, entsprechende Angebote einzurichten. So sind im Winter z. B. Ausflüge zu einer Indoor-Fußballhalle oder zur Bowlingbahn sehr beliebt; im Sommer Tischtennisturniere, Grillnachmittage, Minigolf etc.. Auch kulturelle Angebote wie Theater- und Museumsbesuche sind für viele Familien ein großes Highlight.

 

Insbesondere die Zeit der Sommerferien wird für die von der Lebenshilfe betreuten Familien oft sehr lang; vor allem da nur wenige Familien in den Urlaub fahren. Aus diesem Grund hat die Lebenshilfe ein buntes Ferienprogramm auf die Beine gestellt, um die sechs Wochen abwechslungsreicher, (ent-)spannender und schöner zu gestalten:

 

„Das Ferienprogramm beinhaltet Angebote für unterschiedliche Altersgruppen. Zum einen möchten wir den Familien Tagesausflüge in der nahen Umgebung anbieten und zum anderen möchten wir  mit den Familien zum "Hubertushof", einem Erlebnisbauernhof im Sauerland, fahren. Hier steht die Aktivität der Kinder im Vordergrund. Die Kinder haben Naturerlebnisse und können sich frei bewegen. Zudem haben sie engen Kontakt zu den verschiedensten Tieren und können in der Gruppe ihre sozialen Fähigkeiten stärken. Mit den Tagesausflügen möchten wir den Familien und Kindern/Jugendlichen eine Abwechslung zu ihrem Alltag bieten. Die Familien sollen positive Zeit miteinander verbringen. Ein besonderes Highlight für Jugendliche ist das Zelten an der Hohensyburg. Zudem stehen besonders bei der Ferienfreizeit zum Bauernhof das „Aktive Tun“ und Eigenkreativität der Kinder im Vordergrund. Sie sollen abseits der Medienwelt eigene Spielideen entwickeln, eigenes Handeln umsetzen und ihre sozialen Kompetenzen in unterschiedlichsten Altersgruppen stärken.“ (Auszug aus dem Förderantrag der Lebenshilfe Kinder, Jugend & Familie gGmbH)

 

Die Stiftung ProFiliis unterstützte zum einen das Sommerferienprogramm 2017 und stellt außerdem Mittel für das Freizeitprogramm für die Dauer von zwölf Monaten bereit. Auf den Fotos können Sie sich einen Eindruck vom fröhlichen Sommerferienprogramm machen.

 

sh

Ferien- und Freizeitprogramm der Lebenshilfe
Dortmund
Lebenshilfe Kinder, Jugend & Familie gGmbH
Kultur

Interkulturelles Fotoprojekt

„Ich seh‘ das so!“ – Unter diesem Motto startete der Jugendhilfeträger ConSol im Jahr 2017 ein interkulturelles Fotoprojekt. 30 Jugendliche, die in Dortmund leben, werden mit je einer Einwegkamera ausgestattet und haben dann einen Monat Zeit, Fotos zu machen von Dingen, Personen, Orten etc., die für sie ein Foto wert sind.

 

Auf diese Weise sollten die Perspektiven der Jugendlichen sichtbar werden. Was ist für sie wichtig? Wie nehmen sie ihre Umwelt wahr? Das Besondere an diesem Projekt sind die Teilnehmer:innen: Sowohl Jungen und Mädchen ohne Migrationshintergrund als auch deutsche Jugendliche mit Migrationshintergrund in zweiter oder dritter Generation sowie jugendliche Geflüchtete nahmen an diesem Projekt teil. Welche Geschichten erzählen sie? Gibt es Unterschiede zwischen den Fotos je nach Herkunft der Jugendlichen? Erkennt der:die Betrachter:in, welche Fotos von wem sind? Das sind nur einige der Fragen, die sich die Projektverantwortlichen stellten.

 

Natürlich wurden die Jugendlichen nicht unvorbereitet losgeschickt. Bei Vorbereitungstreffen in Kleingruppen wurde den Jugendlichen der Grundgedanke des Projektes erklärt sowie der Umgang mit Einwegkameras erprobt. In den nachfolgenden vier Wochen sind die Jugendlichen selbständig mit Kamera und Skizzenbuch unterwegs gewesen und haben festgehalten, was sie wollten und was ihnen wichtig war. Einmal in der Woche fand ein Kleingruppen-Treffen statt, bei dem es sowohl Gruppengespräche als auch Einzelgespräche zwischen Anleiter:in und Jugendlichen gab. Von allgemeinen Themen wie dem Leben in der Stadt bis zu eigenen biographischen Erfahrungen sind alle Gesprächsthemen möglich.

 

Nach den vier Projektwochen suchten sich die Jugendlichen jeweils sechs Fotos aus ihren Bildern aus. Die Fotografien wurden digitalisiert und vergrößert ausgedruckt. Zu jedem dieser Fotos wurden Bildtitel und Bildentstehung aufgeschrieben und/oder als Tonaufnahme aufgezeichnet. Das Projekt endete in einer Wanderausstellung, die an insgesamt fünf Orten im Dortmunder Stadtgebiet aufgebaut wurde.  Die ausgewählten Fotos  wurden ausgestellt, wobei die Biographien und Bildbeschreibungen der Jugendlichen verdeckt angebracht bzw. nur über Kopfhörer hörbar waren. Auf diese Weise war den Ausstellungsbesucher:innen eine unvoreingenommene  Wahrnehmung und Interpretation der Fotografien möglich war.

Es wurde deutlich, dass alle Jugendliche gemeinsame und gleiche Themen beschäftigen, dass jeder aber auch eigene Geschichten und seine eigene Identität mitbringt, was sich in der unterschiedlichen Bedeutung von Orten, Gegenständen etc. zeigte.

 

ProFiliis hat dieses spannende Projekt unterstützt und gemeinsam mit der Sparkasse einen Großteil der benötigten finanziellen Mittel bereitgestellt. 

 

sh

 

Interkulturelles Fotoprojekt
Dortmund
ConSol Dortmund gGmbH
Lebenshilfe

Therapiestunden für Kinder und Jugendliche

Das Kinderschutz-Zentrum in Dortmund hat es sich zum Ziel gesetzt, „Kindesvernachlässigung, körperliche, sexuelle und psychische Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in ihrem Vorkommen zu vermindern und die Folgen von Gewalt zu lindern.“ Zu diesem Zweck bietet das Zentrum für Betroffene Beratungen und Therapien an.

 

Häufig sind Kinder und Jugendliche, die Gewalt erlebt haben, Klient:innen des Kinderschutz-Zentrums. Dies kann innerhalb oder außerhalb der Familie geschehen sein, gegen die Kinder und Jugendlichen selbst gerichtet sein oder sie können Zeugen von Gewalt gewesen sein, die Gewalt kann in verschiedenen Formen (körperlich, sexuell, psychisch) ausgeübt worden sein, … Derartige Erfahrungen stellen Traumata dar, die gewisse Folgeerscheinungen hervorrufen können, bspw. Konzentrationsschwierigkeiten, Flashbacks, unkontrollierbare Gefühlslagen etc. Wenn ein Mensch nicht in der Lage ist, ein Trauma aus eigener Kraft zu verarbeiten, führt dies zu einer chronischen Traumatisierung und zu einer Manifestierung der Folgeerscheinungen. Nicht selten wird der Alltag für die Betroffenen eine Herausforderung, der sie sich kaum gewachsen fühlen. Sie entwickeln zum Teil somatische und psychische Erkrankungen und gerade bei Kindern und Jugendlichen kommt es nicht selten zu Störungen der Entwicklung.

 

Hier setzen die Angebote des Kinderschutz-Zentrums an. Direkt nach dem Erleben eines Traumas kann eine Traumafachberatung hilfreich sein. Die Betroffenen werden bei der Verarbeitung des Traumas unterstützt, sodass im Idealfall keine Folgeerscheinungen auftreten. Besteht hingegen schon eine manifeste Traumatisierung so kann nur eine Traumatherapie helfen. Diese ist langfristiger angelegt und ermöglicht eine kleinschrittige Aufarbeitung der Traumatisierung.

 

Natürlich ist das Angebot professioneller Traumafachberatungen und Traumatherapien mit Kosten verbunden. Diese Kosten werden nur in seltenen Familien von Krankenkasse oder Jugendhilfe übernommen. Damit die Betroffenen diese Kosten nicht selbst tragen müssen, ist das Kinderschutz-Zentrum stets bemüht, Spenden zu sammeln. ProFiliis hat das Kinderschutz-Zentrum an dieser Stelle unterstützt und die Kosten für zehn Traumatherapien (à 10 Stunden) sowie für fünf Traumafachberatungen (à 5 Stunden) übernommen. Auf diese Weise kann das Kinderschutz-Zentrum diese Angebote für insgesamt 15 Kinder und Jugendliche kostenlos bereitstellen und so zu deren psychischen Gesundheit und positiven Entwicklung beitragen. 

 

(Teile dieses Textes wurden aus dem Förderantrag des Kinderschutz-Zentrums entnommen.)

 

sh

 

Im unten angefügten Dokument finden Sie zwei Fallbeispiele aus der Traumafachberatung des Kinderschutz Zentrums Dortmund

Therapiestunden für Kinder und Jugendliche
Dortmund
Kinderschutz Zentrum Dortmund
Freizeit

Ferienfreizeit auf Mallorca

Die St. Vincenz Jugendhilfe ist eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe unter katholischer Trägerschaft und bietet die voll- und teilstationäre sowie ambulante Betreuung von Kindern und Jugendlichen an. Der Hauptsitz der St. Vincenz Jugendhilfe befindet sich am Borsigplatz mitten im Dortmunder Norden. In Lünen gibt es eine Außenwohngruppe, in der Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 16 Jahren leben und betreut werden.

 

Und diese Wohngruppe hat in den vergangenen Herbstferien eine aufregende Reise nach Mallorca angetreten. Der Dortmunder Verein Kinderglück hat dem Team der Außenwohngruppe im Oktober für eine Woche eine Finca sowie zwei Autos auf der Balearen-Insel zur Verfügung gestellt. Um die Mittel für den Flug, Verpflegung vor Ort etc. zu sammeln, hat die Gruppe einen Trödelmarkt veranstaltet, bei Umzügen geholfen und vieles mehr. Eine kleine Lücke im Finanzierungsplan bestand allerdings noch immer. An dieser Stelle hat ProFiliis der Gruppe unter die Arme gegriffen und die restlichen Gelder zur Verfügung gestellt.

 

Hier folgen nun einige Auszüge aus dem Reisebericht der Wohngruppe:

 

„Abreisetag war Sonntag, der 22.10.2017 früh morgens um 1:30 Uhr. Wir sind mit drei Erziehern und vier Jugendlichen Richtung Düsseldorf zum Flieger gestartet. Alle waren noch müde, aber guter Laune. […] Angekommen auf der Insel  sind wir dann zur Finca gefahren. Das Wetter war super, die Laune sehr gut. Wir sind einkaufen gefahren und haben dann alles eingeräumt. Der Urlaub konnte nun endlich starten. Wir haben viel unternommen. Das Meer war  traumhaft. Die Buchten wunderschön. Das Wasser war so schön warm. Jeden Tag schien die Sonne. Wir hatten doch noch richtig Glück. […] Der Ausflug zur Playa de Palma war ein riesen Spaß. Wir konnten shoppen und auch schwimmen. Auf der Schinkenstraße waren wir auch mal schauen. Echt lustige Vögel dort! Auf der Finca haben wir uns pudelwohl gefühlt. Das Poolwasser war zwar eiskalt, aber egal, Pool ist immer super :) […] Nach einem Abschiedsessen haben wir so langsam alles zusammen gepackt. […] Am Ende waren wir uns alle einig: ‚Mallorca war spitze!‘“

 

sh

 

Ferienfreizeit auf Mallorca
Lünen
St. Vincenz Jugendhilfe-Zentrum e.V.
Bildung

Neue Spielmaterialien für Villa Regenbogen

Die Villa Regenbogen ist ein Kindergarten in Dortmund-Aplerbeck, in dem zurzeit 43 Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren betreut werden. Im Jahr 2017 wurde dem Kindergarten ein neuer Raum zur Verfügung gestellt, in dem ein Bewegungsraum eingerichtet wurde. Ausgestattet wurde dem Raum mit Materialien nach Emmi Pikler und Elfriede Hengstenberg. Beide Frauen (Kinderärztin und Pädagogin) beschäftigten sich zu Lebzeiten mit der Entfaltung und Bildung von Kindern. Auf Grundlage dieser Ansichten wurden spezielle Spielmaterialien für Kleinkinder entwickelt, die Kinder zu Eigenaktivität und Bewegung anregen.

 

Die Erzieher:innen der Villa Regenbogen berichten: „Die Materialien von Emmi Pikler und Elfriede Hengstenberg bereichern unseren Alltag sehr, da sie den Kindern viele Bewegungsanreize bieten und zur selbständigen Bewegungsentwicklung beitragen. Die Kinder werden aus eigener Initiative aktiv und können so beim freien Spiel ihr Selbstvertrauen, ihre Geschicklichkeit und ihre Ausdauer entwickeln. Im freien Spiel mit den Pikler- und Hengstenberg-Materialien können die Kinder die einzelnen Elemente erforschen und mit ihnen experimentieren. Auf diese Art und Weise kann jedes Kind in Ruhe seine individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten austesten und trainieren. Die Kinder können mit den Materialien so hantieren, wie es ihren Bedürfnissen und ihrem Entwicklungsstand entspricht und werden von den Erzieher:innen dabei mit viel Interesse, Geduld und Vertrauen begleitet.“

 

Bei der Ausstattung des neuen Bewegungsraumes mit Pikler- und Hengstenberg-Materialien wurde die Villa Regenbogen von ProFiliis finanziell unterstützt.

 

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Neue Spielmaterialien für Villa Regenbogen
Dortmund - Aplerbeck
Villa Regenbogen
Freizeit

Neuer Pavillon für die Falken

Im Ortsverband Nette des Kinder- und Jugendverbandes SJD – Die Falken sind zurzeit 63 Mitglieder aktiv. Das offene Angebot „Falkentreff“ richtet sich an Mädchen im Alter von elf bis fünfzehn Jahren und wird derzeit von 35 Mädchen besucht. Mehrmals im Jahr führt der Ortsverband Ferien- und Wochenendfreizeiten mit durchschnittlich bis zu 20 Teilnehmer:innen durch. Diese Angebote sind besonders für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien eine tolle Gelegenheit, zu verreisen und neue Erfahrungen zu machen. In den meisten Fällen schlafen und leben die Falken während ihrer Freizeiten in Zelten. Nun wurde ein neuer großer Pavillon als Küchen- und Aufenthaltszelt benötigt. Auch außerhalb der Freizeiten wird ein derartiger Pavillon eingesetzt und dient z. B. als Infostand oder Überdachung für Aktionsstände bei Kinderfesten.

 

ProFiliis hat die Kosten für die Anschaffung des Pavillons übernommen.

 

sh

Neuer Pavillon für die Falken
Dortmund - Mengede
SJD - Die Falken, Ortsverband Nette
Bildung

Rock Your Life!

Der Verein "Rock Your Life Witten" hat es sich zum Ziel gesetzt, junge Menschen aus sozial und/oder ökonomisch belasteten Familien beim Start in eine erfolgreiche Zukunft zu unterstützen. Deutschlandweit werden Mentoring-Beziehungen zwischen Schüler:innen und Studierenden eingerichtet, die auf eine Dauer von zwei Jahren (die beiden letzten Schuljahre) ausgelegt sind. Vorab werden die Studierenden als Mentor:innen ausgebildet und bei gemeinsamen Seminaren finden sich die Schüler-Studierende-Paarungen. Die Student:innen helfen den Schüler:innen, ihre Stärken und Ziele herauszufinden, unterstützen sie bei der Entwicklung von Berufswünschen, geben Ratschläge für Bewerbungsverfahren, ...

 

Am Standort Witten sind rund 40 Studierende im Alter von 18 bis 26 Jahren und 30 Schüler:innen einer Hauptschule im Alter von 14 bis 18 Jahren im Rock Your Life-Projekt aktiv. Im Rahmen von 1:1-Betreuung bekommen die Schüler:innen vielfältige Hilfestellungen für den Übergang von Schule in eine erfolgreiche Zukunft, egal ob diese nun in einer Ausbildung, einem direkten Stellenantritt oder einer weiteren schulischen Bildung liegt. Zweimal im halben Jahr finden Veranstaltungen für die gesamte Gruppe statt, bei denen sich Mentor:innen und Mentees besser kennenlernen und auch untereinander austauschen können. Außerdem finden gemeinsame Betriebsbesichtigungen statt, bei denen die Schüler:innen potentielle Ausbildungsbetriebe kennenlernen.

 

ProFiliis unterstützt die Arbeit von Rock Your Life in den Jahren 2016 sowie 2017 und übernimmt die Kosten für Gruppenevents, Betriebsbesichtigungen und Werbemaßnahmen, die u. a. der Akquise von neuen Mentoren und Mentees dient.

 

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Rock Your Life!
Witten
Rock Your Life Witten e. V.
Freizeit

Kletterlandschaft im Fredenbaumpark

Der Fredenbaumpark im Dortmunder Norden ist aus dem Kultur- und Freizeitangebot der Stadt nicht mehr wegzudenken. Speziell für Familien, Kinder und Jugendliche gibt es vielfältige Aktivitäten und vom Jugendamt betreute Aktionen und Angebote.

 

In den letzten Monaten wurde der Waldbereich auf dem Gelände umgestaltet und in eine Kletter- und Spiellandschaft verwandelt. Zwischen den Bäumen wurden verschiedene Kletterelemente aus dem Niedrigseilbereich installiert und auch in luftigen Höhen zwischen den Baumkronen wurden einige Kletterhindernisse angebracht.

 

Das Team der Erlebniswelt freut sich über das neue Angebot, denn „die spannend und auffordernd gestalteten Stationen motivieren die Besucher, sich den Herausforderungen an Beweglichkeit und Geschick zu stellen. Die Kletterlandschaft inspiriert die Kinder zudem zu freiem Spiel.“ (Auszug aus dem Förderantrag)

 

ProFiliis hat die Errichtung des Kletterwaldes unterstützt und Mittel für fünf Kletterelemente und deren Aufbau bereitgestellt.

 

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Kletterlandschaft im Fredenbaumpark
Dortmund - Innenstadt-Nord
Erlebniswelt Fredenabum
Sport

Ruderrennboot für das HHG

Das Heinrich-Heine-Gymnasium liegt im Dortmunder Stadtteil Nette und wird von rund 820 Schüler:innen besucht. Davon sind 60 Jugendliche Mitglied in der Ruderriege der Schule. Leider besaß die Ruderriege lange Zeit keine eigenen Ruderboote und konnte mit den geliehenen Booten der gesteigerten Nachfrage nicht mehr ohne Qualitätseinbußen entsprechen. Aus diesem Grund sollte ein eigenes Boot für die Ruderriege angeschafft werden, mit dem die Schüler:innen des HHGs auch bei Regatten antreten können.

 

Für die Anschaffung eines Ruderrennbootes und der dazugehörigen Skulls („Ruder“) wurden insgesamt 12.000 Euro benötigt. Die Ruderriege hat über verschiedene Spenden und zusätzlich über Sponsoren-Cups Mittel eingeworben. So wurden z. B. ein Ruder-Spendenmarathon durchgeführt, bei dem pro Kilometer ein festgelegter Betrag „errudert“ wurde. Um sie Ruderriege zusätzlich zu unterstützen, hat ProFiliis für die Anschaffung von Ruderboot und Skulls 6.000,- Euro bereitgestellt. Inzwischen wurde ein Boot gekauft und durch Stiftungsvorstand Thomas Schieferstein getauft. Seitdem ist die „Loreley“ mit der Ruderriege des Heinrich-Heine-Gymnasiums im Einsatz.

 

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Ruderrennboot für das HHG
Dortmund - Mengede
Heinrich-Heine-Gymnasium
Freizeit

Sommerfahrt der Vagabunden

Der Pfadfinderstamm Vagabunden aus dem Dortmunder Norden hat etwa 25 Mitglieder und möchte einen Rahmen bieten für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu verantwortungsbewussten, selbstbewussten und eigenverantwortlichen Bürger:innen.

 

In den Sommerferien haben die Vagabunden eine Freizeit ins Scoutzentrum Zeeland, in den Niederlanden, angeboten. Hier konnten die Jungen und Mädchen Abenteuer erleben, Entspannung finden und nach den Grundsätzen der Pfadfinder:innen leben.

 

Um den Teilnehmerbetrag relativ gering zu halten und trotzdem alle geplanten Programmpunkte (z. B. ein Floßbaukurs mit anschließender Floßfahrt) durchführen zu können, wendeten sich die Verantwortlichen an ProFiliis. Die Stiftung hat die Pfadfinder:innen finanziell bei ihrer Sommerfreizeit unterstützt.

 

sh

 

Sommerfahrt der Vagabunden
Dortmund - Mengede
BdP Stamm Vagabunden
Freizeit

Zirkusprojekt Lilalu 2017

Wie bereits in den vergangenen Jahren fand auch in den Sommerferien 2017 wieder das Zirkusprojekt „Lilalu“ der Johanniter-Unfall-Hilfe statt.

 

Hierbei handelt es sich um ein integratives Projekt für alle Kinder und Jugendlichen mit oder ohne Benachteiligung aufgrund der Herkunft, sozialen Schicht oder körperlichen Verfassung. Jede:r ist willkommen und kann zeigen, welche Talente in ihm:ihr schlummern. Besonders für Kinder und Jugendliche, die in den Sommerferien nicht verreisen, ist das Ferienprogramm eine tolle Möglichkeit der Freizeitgestaltung.

 

Eine Woche lang konnten sich Kinder und Jugendliche zwischen drei und 16 Jahren in den Bereichen Theater, Tanz, Musik, Zirkus, Bewegung und Sport ausprobieren und herausfinden, was in ihnen steckt. Dabei wurden sie rund um die Uhr von professionellen Artist:innen betreut und erhielten täglich eine warme Mahlzeit sowie Getränke und gesunde Snacks für zwischendurch.

 

Am Ende des Ferienprogramms konnten Eltern, Geschwister, Verwandte, Freund:innen und Interessierte in einer Aufführung bestaunen, was die Kinder und Jugendlichen gelernt haben.

 

Zur Deckung der Kosten ist ein Teilnahmebeitrag in Höhe von 250,- € vorgesehen. Dieser kann aber von vielen Familien nicht ohne weiteres aufgebracht werden. Daher ist – wie in den letzten Jahren – ein Kontingent von 20 Plätzen für Kinder aus einkommensschwachen Familien reserviert worden, die kostenlos am Zirkusprojekt teilnehmen konnten. Die Kosten für die reservierten Plätze hat ProFiliis übernommen und so 20 Kindern die kostenlose Teilnahme am Ferienprogramm LiLaLu ermöglicht.

 

sh

Zirkusprojekt Lilalu 2017
Dortmund
Johanniter-Unfall-Hilfe
Freizeit

Wodanstraßenfest 2017

Wie schon in den letzten Jahren hat die Arbeitsgemeinschaft Wodanstraßenfest auch im Jahr 2017 wieder ein großes multikulturelles Volksfest organisiert, um den Stadtteil Nette aufzuwerten und nachbarschaftliche Beziehungen zu stärken.

 

In diesem Jahr fand das Wodanstraßenfest am 23. September statt. Damit das Fest auch für die kleinen Besucher:innen eine Attraktion ist, unterstützt ProFiliis schon seit einigen Jahren die Veranstalter:innen bei der Bereitstellung eines bunten Kinderprogramms. Wie in den Vorjahren ist wieder ein Clown aufgetreten, der die Kinder neben einer fröhlichen Bühnenshow auch mit bunten Luftballontieren erfreut hat. Außerdem war auch das Angebot „Kistenklettern“ wieder dabei, bei dem die kleinen Beuscher:innen Geschick, Balance, Kletterkünste und Schwindelfreiheit unter Beweis stellen konnten.

 

sh

 

Wodanstraßenfest 2017
Dortmund - Mengede
ARGE Wodanstraßenfest