Projekte

Förderung des Wassersportvereins Nette
Sport

Förderung des Wassersportvereins Nette

Im Wassersportverein Nette sind insgesamt 321 Mitglieder im Alter von zwei bis 99 Jahren aktiv. In der Schwimmabteilung des Vereins finden nicht nur Kurse zur Wassergewöhnung bzw. -bewältigung und Schwimmunterricht statt. Auch Ausbildungen im Bereich der Ersten Hilfe werden angeboten sowie Bescheinigungen der Rettungsfähigkeit von Lehrer*innen ausgestellt. Pro Jahr werden für Kinder drei bis vier Kurse à 10 Stunden angeboten, in denen sie sich mit dem Element Wasser vertraut und erste Schwimmversuche machen können. An jedem Kurs können zwölf Kinder teilnehmen, wobei es Kurse für zwei- bis drei-Jährige und für vier- bis fünf-Jährige gibt. Die Trainer*innen des Wassersportvereins Nette arbeiten alle ehrenamtlich. Im Frühjahr kam der Verein nun auf die ProFiliis-Stiftung zu und erbat finanzielle Unterstützung bei einigen Anschaffungen: In den Wassergewöhnungskursen finden verschiedene Spiel- und Schwimmmaterialien Verwendung. Um diese gut lagern und transportieren zu können, sollte ein Gitterrollwagen angeschafft werden. Außerdem war es dem Verein ein großes Anliegen neues Equipment für die Erste-Hilfe-Kurse anzuschaffen. So wurde eine Puppe benötigt, an der die Herz-Lungen-Wiederbelebung erprobt werden kann. Diese sogenannte HLW-Übungspuppe wurde dem menschlichen Torso nachempfunden und ermöglicht es den Kursteilnehmer*innen, Herzdruckmassage und Beatmung zu üben. Außerdem wünschte sich der Verein ein „Lifepak CR-T AED Trainingsgerät“. Hierbei handelt es sich um eine realitätsgetreue Nachbildung eines Defibrillators. Die Kursteilnehmer*innen können sich mit Hilfe des Trainingsgerätes mit einem Defibrillator und den Funktionsweisen vertraut machen, um im Ernstfall möglichst schnell und sicher Hilfe leisten zu können. Gerne hat ProFiliis den Wassersportverein finanziell unterstützt und die Mittel zur Anschaffung für Rollwagen, HLW-Puppe und Defibrillator-Nachbildung übernommen. So wird zum einen den Trainer*innen die Arbeit erleichtert und zum anderen können die verschiedenen Kurse nun noch vielfältiger gestaltet und die Kursteilnehmer*innen umfassender ausgebildet werden. sh
Neu!
Dortmund - Mengede
Wassersportverein Nette
100.000,- Euro für Bildungszentrum in Bolivien
Humanitärhilfe

100.000,- Euro für Bildungszentrum in Bolivien

Ein gelungenes Beispiel für ein effizientesCo-Funding Ausgangslage: Das Bildungszentrum El Arenal befindet sich in der Gemeinde Cuevo im Süden Boliviens. 90 % der Einwohner gehören zum Volk der Guaraní, das im Kolonialismus zum Teil von Vertreibung und Ausbeutung durch die Kolonialisten betroffen war. Heutzutage lebt ein Großteil der Guaraní verstreut in mehreren Ländern Südamerikas in kleinen Gemeinschaften, in denen viele Familien problematischen Lebensbedingungen ausgesetzt sind. Auch in der Gemeinschaft in Arenal herrschen schwierige Bedingungen, da sie sich vorwiegend über landwirtschaftliche Produktion auszeichnet, obwohl die klimatischen Gegebenheiten hierfür schwierig sind: Auf Grund der Anfälligkeit des Bodens für große Trockenheit kann der Anbau von ausreichend Nahrung nicht verlässlich gewährleistet werden. Generell sind die wirtschaftlichen Erträge sehr gering und somit auch die sozioökonomischen Bedingungen der Familien. Viele Kinder und Jugendliche können zu Hause nicht angemessen ernährt werden. Trotz dieser Erschwernisse wächst die Bevölkerung stetig und somit auch die Anzahl von Kindern und Jugendlichen, die beschult werden müssen. Da Arenal das einzige Bildungszentrum im Umkreis ist, das Unterricht für die Sekundarstufe sowie die Unterbringung der Schüler*innen in einem Internat anbietet, ist es auch Anlaufpunkt für Kinder und Jugendliche aus Nachbargemeinden. Um all diesen Schüler*innen angemessenen Unterricht sowie den Zugang zu kostenloser Schulspeisung zu ermöglichen, muss das Bildungszentrum dringend erweitert werden. Auf Grund der Corona-Pandemie ist der Schulbetrieb aktuell unterbrochen und es kann kein adäquater Ersatz angeboten werden. Den Schüler*innen wird also zum einen ihr Recht auf Bildung genommen, zum anderen ist die angemessene Ernährung der Kinder und Jugendlichen weiter gefährdet. Die Kluft zwischen Schüler*innen in der Stadt und auf dem Land sowie von privaten und öffentlichen Bildungsinstitutionen wird so weiter vergrößert. Es muss also nicht nur mehr Raum für immer mehr Lernende, sondern auch die Möglichkeiten für „Fernunterricht“ oder andere adäquate Bildungseinheiten geschaffen werden. Projekt: Seit Oktober 2020 werden vier neue Klassenzimmer gebaut, die mit Möbeln und pädagogischem Material ausgestattet werden. Außerdem werden die Räume technologisch ausgerüstet und Multimedia-Geräte zur Verfügung gestellt. Beim Bau der neuen Klassenzimmer wird darauf geachtet, dass dort Regeln im Kontext der Corona-Pandemie eingehalten werden können. Ferner werden barrierefreie Sanitäranlagen sowie ein Spielplatz errichtet. Auf diese Weise soll den 132 Schüler*innen und den 12 Lehrer*innen eine angemessene und gesundheitlich unbedenkliche Lern- und Lehrumgebung geboten werden, in der die Kinder und Jugendlichen ihre kognitiven und sozialen Kompetenzen erweitern können. Um die Nachhaltigkeit der Erweiterung des Bildungszentrums sicherzustellen, wird die Gemeinde Cuevo in die Baumaßnahmen involviert. So steuert die Gemeinde einen finanziellen Eigenanteil bei und bietet technische Unterstützung. Außerdem werden lokale Materialen und Arbeitsleistungen einbezogen. Des Weiteren werden die örtlichen bildungspolitischen Behörden, die Elternvertretungen und Unterstützungseinrichtungen in Projektplanung und -umsetzung eingebunden. Durchgeführt wird das geschilderte Projekt vonWorld Vision; einem international tätigen Hilfswerk mit den Schwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaft. Die Organisation setzt sich weltweit für Kinder und Familien (unabhängig von Religion, ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht etc.) ein, um deren Lebensbedingungen zu verbessern und Armut und Ungerechtigkeiten zu bekämpfen. Finanzierung: Schon seit vielen Jahren unterstützt die ProFiliis-Stiftung World Vision einmal jährlich bei der Durchführung eines Projektes in den sogenannten Entwicklungsländern. In diesem Fall handelt es sich jedoch um eine ganz besondere Unterstützung: Die Mitglieder der Erbengemeinschaft Hilde Schmidt-Häbel, vier Geschwister, kamen mit dem Wunsch auf ProFiliis zu, 50.000,- Euro aus dem Nachlass ihrer kinderlosen Tante für ein karitatives Kinder- und Jugendprojekt zu spenden und baten ProFiliis um Vorschläge für ein geeignetes Projekt in einem sog. Entwicklungsland. Gemeinsam entschied man sich für das aktuelle Projekt von World Vision. Um eine noch höhere Wirkung des Projektes zu erzielen, hatte ProFiliis schon sehr früh im Prozess angeboten, die Spende der Erbengemeinschaft aus eigenen Mitteln zu verdoppeln, sodass nun insgesamt100.000,- Eurofür das Bildungszentrum El Arenal in Bolivien zur Verfügung gestellt werden können. Mit diesen Mitteln können vier Klassenräume sowie ein Spielplatz erbaut werden, Möbel, Multimedia-Geräte, didaktisches Material sowie Material für COVID-19-Maßnahmen angeschafft werden und die Projektbetreuung durch World Vision sichergestellt werden. An dieser Stelle werden wir Sie über den Stand des Projektes auf dem Laufenden halten und Fotos vom Baufortschritt veröffentlichen. sh
Neu!
Südamerika
World Vision Deutschland
Climb Lernferien 2020
Bildung

Climb Lernferien 2020

Der 13. März 2020 dürfte für alle Familienmit schulpflichtigen Kindernin NRW ein einschneidendes Erlebnis gewesen sein: Der Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens kündigt in einer Pressemitteilung an, dass ab Montag, den 16. März, sowohl Kitas als auch Schulen in ganz NRW aufgrund des zu diesem Zeitpunkt herrschenden Infektionsgeschehens geschlossen werden. Hiervon waren allein in diesem Bundesland 2,5 Millionen SchülerInnen und deren Eltern betroffen. * Das stellte viele Familien vor eine Mammutaufgabe. Angefangen bei der Frage, wer die Kinder nun betreuen soll, wenn die Eltern berufstätig sind,bis hin zu der Sorge: Wie soll der verpasste Schulstoff nachgeholt werden? Insbesondere sozial schwächer gestellte Familien litten unter der Situation des HomeSchoolings. Kleine Wohnungen mit ungenügend Platz für einen richtigen Lernort,mangelnde technische Möglichkeiten, dem Online-Unterricht folgen zu können,und Eltern, die ihre Kinder bei den Schulaufgaben wenig bis hin zu gar nicht unterstützen konnten. Viele Kinder haben in dieser Zeit immense Lernlücken aufgebaut. * Eben jene Kinder wollte die gemeinnützigeclimbGmbH auch in diesem Jahr nicht im Stich lassen.Climb, das steht für „clever lernen, immer motiviert bleiben“, und selten war es so wichtig, die Motivation der SchülerInnen (neu) aufzubauen und sie in ihrem Willen, den möglicherweise verpassten Stoff nachzuholen, zu bestärken. Bereits seit mehreren Jahren bietetclimbin Dortmund die Lernferien an, die die ProFiliis-Stiftung auch schon mehrfach unterstützt hat. Die Lernferien fanden in diesem Jahr an insgesamt vierKooperationsschulenvonclimb, der Friedens-Grundschule in Dortmund Marten, der Weingartenschule am See in Hörde, derPetrischulein der Innenstadt sowie der Herder-Grundschule in Dortmund Eving, statt. Pro Lernferien bietetclimbinsgesamt 24 Stunden Lernzeit am Vormittag in den Fächern Deutsch und Mathe an, sowie 16 Stunden Projektlernen am Nachmittag. Zwischendrin gibt es immer wieder Pausen, denn schließlich soll auch der Spaß in den Ferien nicht zu kurz kommen. In diesem Jahr unterstützte die ProFiliis-Stiftungclimbbei einem ganz besonderen Vorhaben: Damit die Kinder sich in den Pausen austoben und das Lernen spielerisch mit Bewegung verknüpfen können, sollten neben Verbrauchs- und Lernmaterial in diesem Jahr auch größere und nachhaltige Anschaffungen in Form von Sport- und Spielgeräten gemacht werden. Angeschafft wurden: Vier „climb-Tonnen“, die diverses Spiel- und Sportmaterial beinhalten (diese Tonnen bleiben den Grundschulen auch nach Ende der Lernferien erhalten) Ein großes „4 gewinnt“ Eine überdimensionale Version des bekannten Spiels „Makeand Break“ Eine Tennis-Dartscheibe Eine Hüpfburg All diese Gerätschaften werden in den Pausen, unter Einhaltung der Hygienevorschriften, intensiv genutzt. Wie nebenbei wirdhier auch parallel zum Spiel weiter gerechnet und gelernt, indem zum BeispielvieleAktivitätenspielerischmit dem Lösen vonRechenaufgabenverbunden werden. ProFiliis unterstützt dieclimbgGmbH mit einer Fördersumme von insgesamt8,600,-Euro. *https://www.express.de/nrw/schliessung-der-schulen-in-nrw-wegen-corona-36409054 *https://www.sueddeutsche.de/bildung/coronavirus-homeschooling-chancengleichheit-1.4872417 sf
Neu!
Dortmund - gesamt
gemeinnützige CLIMB GmbH
Parkour-Cubes für den TSC Eintracht
Sport

Parkour-Cubes für den TSC Eintracht

Parkour ist eine Trendsportart, die insbesondere junge Menschen in den letzten Jahren begeistern konnte. Vielleicht sind Ihnen schon einmal junge Menschen aufgefallen, die, ohne sich von Hindernissen abschrecken zu lassen, durch die Innenstadt laufen und mit gewagten Sprungmanövern Fahrradständer oder Treppengeländer passieren? Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es sich dabei um „Traceure“ (so werden die Parkour-LäuferInnen genannt) handelte. Ziel des Parkour-Laufens ist es, durch verschiedene Bewegungskombinationen Hindernisse zu überwinden und somit möglichst effizient und energiesparend von einem Ort zum anderen zu kommen. Dies ist auch der entscheidende Unterschied zum „Freerunning“. Zunächst sehen sich beide Sportarten sehr ähnlich, jedoch geht es beim Freerunning eher um die spektakuläre Überwindung der Hindernisse als die effiziente. Parkour bietet diverse Vorteile für die körperliche und geistige Entwicklung: Zum einen ist es ein hocheffektives Ganzkörpertraining, bei dem alle Muskelgruppen angesprochen werden und die Koordination verbessert wird. Zum anderen trainiert Parkour nicht allein den Körper, sondern auch den Geist, denn die LäuferInnen benötigen ein permanent hohes Konzentrationslevel und eine gute Selbsteinschätzung. Der TSC Dortmund ist mit fast 200 Mitgliedern eine der größten Parkour-Abteilungen der Region. Unter der Anleitung erfahrener Parkour-LäuferInnen lernen die Kinder und Jugendlichen die Sportart kennen und können hierbei ihre motorischen Fähigkeiten verbessern und ihre Kreativität beim Überwinden der Hindernisse frei entfalten. Neben dem regulären Training bietet der TSC auch Parkour-Camps in den Sommerferien an. Die TeilnehmerInnen haben hier die Möglichkeit, noch intensiver zu üben und sich im Team zurechtzufinden. Um den SportlerInnen möglichst abwechslungsreiche Hindernisse bieten zu können, entschieden die Verantwortlichen des TSC, sogenannte „Parkour-Cubes“ anzuschaffen. Hinter diesen Cubes verbirgt sich ein ausgeklügeltes Stecksystem, durch das sich jede Turnhalle innerhalb kürzester Zeit in eine Hindernislandschaft verwandeln lässt, die durch Klettern, Balancieren oder Springen überwunden werden muss. Die ProFiliis-Stiftung unterstützt den TSC Dortmund paritätisch mit der Stadt Dortmund bei der Anschaffung eines Sets Parkour-Cubes mit einem Betrag von rund 4.250,- Euro. sf
Dortmund - gesamt
TSC Eintracht Dortmund
Therapiestunden für Kinder und Jugendliche
Lebenshilfe

Therapiestunden für Kinder und Jugendliche

Die KlientInnen des Kinderschutz-Zentrums sind Kinder und Jugendliche, die durch Gewalterfahrungen - z. T. in der Familie - traumatisiert wurden. In der Folge kommt es häufig zu Belastungen für die Betroffenen und deren Umfeld (u.a. Schlafstörungen, Flashbacks, Wutausbrüche, depressive Reaktionen). An dieser Stelle setzt das Kinderschutz-Zentrum an und bietet Kindern und Jugendlichen Hilfestellungen. Traumatherapie: Erlebte Traumata durch Gewalt, Vernachlässigung oder sexuellen Missbrauch sind große Belastungen für Kinder, Jugendliche und auch Angehörige. Oft entwickeln sich im weiteren Verlauf sowohl somatische als auch psychische Störungen. Kinder werden in ihrer gesunden Entwicklung gestört, entwickeln Lernstörungen oder soziale Störungen, die zu negativen biografischen Entwicklungen führen können. Traumatherapie hilft Betroffenen bei der Stabilisierung nach einem Trauma und bei der Bearbeitung erlebter Traumata. Traumafachberatung: Diese Fachberatung ist ein Angebot für Kinder und Jugendliche und die zu ihnen gehörigen Familien, die selber Opfer oder Zeugen von Gewalt wurden, und bewährt sich besonders nach akuten Traumatisierungen wie z.B. nach Vergewaltigung. Zielgruppe unseres Angebots sind auch Kinder und Jugendliche, die akut betroffen von Gewalt innerhalb der Familie sind oder die Zeugen von Partnergewalt wurden. Traumafachberatung unterstützt Betroffene und Angehörige, psychische Reaktionen auf erlebte Traumata zu verstehen und regt früh hilfreichen Umgang damit an. Dadurch können Chronifizierungen vermieden werden. Natürlich ist das Angebot professioneller Traumafachberatungen und Traumatherapien mit Kosten verbunden. Diese werden nur in seltenen Fällen von Krankenkasse oder Jugendhilfe übernommen. Damit die Betroffenen die Kosten nicht selbst tragen müssen - was auch nicht jedem möglich wäre - ist das Kinderschutz-Zentrum stets bemüht, Spenden zu sammeln. Die ProFiliis-Stiftung unterstützt das Kinderschutz-Zentrum an dieser Stelle und übernimmt wie schon im Jahr 2017 die Kosten für zehn Traumatherapien (à 10 Stunden) und fünf Traumafachberatungen (à 5 Stunden). Auf diese Weise kann das Kinderschutz-Zentrum diese Angebote für insgesamt 15 Kinder und Jugendliche kostenlos bereitstellen und so zu deren psychischen Gesundheit und positiven Entwicklung beitragen. sh Update Auch im Jahr 2020 unterstützt die ProFiliis-Stiftung finanziell das Kinderschutz-Zentrum in Dortmund, damit sowohl Traumatherapie als auch Traumafachberatung weiterhin angeboten werden können. Insgesamt werden, wie auch schon in den Jahren zuvor, die Kosten für zehn Traumatherapien und fünf Traumafachberatungen übernommen.
Update!
Dortmund - Innenstadt-West
Kinderschutz-Zentrum Dortmund
Kreativraum für das SOS-Kinderdorf
Kultur

Kreativraum für das SOS-Kinderdorf

SpenDobel – Das ist das Dortmunder Spendenparlament, bei dem sich jede*r einbringen und soziale Projekte im Stadtgebiet unterstützen kann. Einmal im Jahr werdenzehn soziale Projekte ausgewählt und jeweils ein Spendenziel definiert. Nun können Privatpersonen, Stiftungen oder auch Unternehmen für die einzelnen Projekte spenden und das Geld wird gesammelt, bis das Spendenziel erreicht ist. Auf diese Weise können schon kleine Beträge ganz zielgerichtet einem bestimmten Projekt erteilt werden. Ziel ist es, dass durch mehrere Einzelspenden das große Spendenziel erreicht wird. Im Dezember 2018 bewarb SpenDobel dann das Projekt des SOS-Kinderdorfzentrums Dortmund: In dem noch in Entstehung befindlichen SOS-Kinderdorf sollte ein Kreativraum eingerichtet werden. Da diese Idee bei den Verantwortlichen von ProFiliis auf große Zustimmung traf, sagte die Stiftung die entsprechende finanzielle Unterstützung zu und erklärte sich bereit, die notwendigen Mittel von rund 11.400,- Euro bereitzustellen. Der Bau und die Einrichtung des SOS-Kinderdorfes wurden abgeschlossen und im Herbst 2019 konnten die Kinderdorffamilie und eine Wohngruppe, in der die Perspektive der Kinder geklärt wird, einziehen. 13 Mädchen und Jungen, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr bei ihren Familien leben können, haben hier ein neues Zuhause gefunden. Nach einigen Verzögerungen konnte nun auch der Kreativraum eingeweiht werden. Mit Hilfe der Spende von ProFiliis konnten u.a. Materialschränke, Werkbänke, Trockenwagen, Tafeln und Staffeleien angeschafft und der Raum so vollständig ausgestattet werden. Die Kinder, die im SOS-Kinderdorf leben, haben z. T. sehr belastende Erfahrungen gemacht, und es ist wichtig, ihnen vielfältige Möglichkeiten zur Verarbeitung des Erlebten und zum Ausdrücken ihrer Gefühle zu bieten. Ganz besondere Möglichkeiten bietet hierzu die kreative Gestaltung. Ohne große Worte können Emotionen, Träume und Wünsche ausgedrückt werden. Der voll ausgestattete Kreativraum mit seiner Materialvielfalt aus Farben, Ton, Holz, Stoff u.v.m. bietet hier tolle Möglichkeiten für die Kinder und Betreuer*innen. Nun heißt es: Auf die Farben, fertig, los! sh
Update!
Dortmund - Innenstadt-Ost
SpenDobel - Das Dortmunder Spendenparlament
Heilpädagogische Förderung mit dem Pferd
Inklusion

Heilpädagogische Förderung mit dem Pferd

"Die 'Kinderheilstätte' ist eine Einrichtung für geistig und körperlich behinderte Kinder und Jugendliche mit den Bereichen Frühförderung, Kindergarten, Schule und Heim." (Auszug aus der Selbstdarstellung der Kinderheilstätte im ProFiliis-Förderantrag) Die Kinderheilstätte ist in ganz Nordrhein-Westfalen aktiv und betreibt auch in Dortmund zwei Einrichtungen für insgesamt 30 Kinder und Jugendliche. Eine Einrichtung davon ist das Kinderhaus in Dortmund-Berghofen, in dem zwölf Kinder und Jugendliche mit verschiedenen Förderschwerpunkten leben. Vier der Bewohner des Kinderhauses, die sowohl geistig als auch körperlich behindert sind, nehmen seit dem Sommer regelmäßig an einer Reittherapie statt und erleben hierdurch tolle Förderung, die bei ihnen über verschiedene Ebenen Erleichterung und Hilfestellung im Alltag verspricht. Leider sind im privaten Umfeld der Kinder und Jugendlichen nicht die finanziellen Mittel für eine Reittherapie vorhanden. Aus diesem Grund wendete sich die Verantwortliche der Kinderheilstätte an ProFiliis und bat um finanzielle Unterstützung. Die Stiftung hat die Kosten, die im Rahmen einer wöchentlich stattfindenden Reittherapie für die vier Bewohner des Kinderhauses entstanden sind, für die Dauer von sechs Monaten übernommen und so dazu beigetragen, dass die Kinder im Zusammenspiel mit dem Pferd tolle Erfahrungen machen. Update 04/17: ProFiliis hat die Unterstützung der Reittherapie für weitere sechs Monate zugesagt. Update 01/18: Ende 2017 wurde nun eine Förderzusage bzgl. der Reittherapie für das gesamte Jahr 2018 ausgestellt. Update 10/20: Im Oktober 2020 hat die ProFiliis-Stiftung die Förderung der Reittherapie für ein weiteres halbes Jahr verlängert. sh
Dortmund - Aplerbeck
Kinderheilstätte
[U25] Online-Suizidprävention
Lebenshilfe

[U25] Online-Suizidprävention

In Deutschland nimmt sich durchschnittlich alle 56 Minuten ein Mensch das Leben. Das sind in Summe mehr Menschen, als durch Drogen, Verkehrsunfälle und HIV zusammen sterben. Durchschnittlich lässt jeder dieser Menschen sechs Angehörige zurück. * Nach wie vor ist Suizid ein großes Tabu-Thema in der Bevölkerung. Die Menschen sind oftmals allein gelassen mit ihren Sorgen, wissen nicht, wem sie sich anvertrauen können, da Vorurteile den Dialog erschweren. Freunde und Verwandte, denen ein solcher Gedanke offenbart wird, sind oftmals vollends mit der Situation überfordert, wissen nicht, ob sie mit jemand anderem darüber sprechen oder versuchen sollen, das Problem des Gegenüber kleiner zu reden. Knapp 15 % der Suizidfälle in Deutschland wird von jungen Menschen begangen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Eben für diese Gruppe gefährdeter wurde das Beratungsangebot von [U25] ins Leben gerufen. Ein sogenanntes „Help-Mail-System“ bekommen die Hilfesuchenden bis 25 Jahre in akuten Krisen kostenlose, anonyme und zeitlich unbegrenzte Unterstützung via Mail. Besonders hierbei ist, dass die beratenden Personen (sogenannte Peers) selbst zwischen 16 bis 25 Jahre alt sind. Die Peers werden vor ihrem Einsatz 3 – 6 Monate geschult und engagieren sich ehrenamtlich in dem Projekt. Im Austausch via Mail kann so über Sorgen und Ängste der zu beratenden Personen gesprochen werden, im Hintergrund tauschen die Peers sich in Fallbesprechungen mit dem Fachpersonal von [U25] aus. ProFiliis unterstützt die komplette Maßnahme im Jahr 2019 mit finanziellen Mitteln in Höhe von 10.400, - Euro. *UPDATE* Knapp 140 junge Menschen suchten im vergangenen Jahr Hilfe und Unterstützung bei [U25], insgesamt 21 Peers begleiteten die jungen Menschen in dieser Zeit per Mail. Um die Suizidprävention auch im Jahr 2020 anbieten zu können, hat die ProFiliis-Stiftung zugesagt, das Projekt auch in diesem Jahr mit finanziellen Mitteln in Höhe von 11.000, - Euro zu unterstützen. sf
Dortmund - gesamt
[U25] Online-Suizidprävention Dortmund, angebunden an den SkF e. V.
Die Falken auf Exkursion
Freizeit

Die Falken auf Exkursion

SJD - Die Falken: Das steht für die Sozialistische Jugend Deutschland, ein Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen, die unparteilich sind, aber trotzdem Politik für sich und andere machen. Es werden Ferienfreizeiten, Zeltlager, Jugendhäuser und politische Aktionen organisiert. Der Ortsverband Nette ist einer von 11 aktiven Ortsverbänden im Unterbezirk Dortmund und zählt aktuell 55 Mitglieder.Auchim Stadtbezirk Mengede sind „Die Falken“tätigundzwar in denOrtsteilen Nette und Westerfilde. SeitmehrerenJahrenschonorganisieren Die Falken zweiwöchige Ferienreisen für Mädchen, im letzten Jahr beispielsweisewurde eine Fahrtan die Costa Bravadurchgeführt. In diesem Jahr jedoch war eine Reise in die Fernecoronabedingtnicht möglich und auch die Planbarkeit denkbarer Alternativen wurde erheblich eingeschränkt. Das jedoch war kein Hindernis für die Verantwortlichen Der Falken, sodass auch in diesem Jahrein, zwar etwas anderes als üblicherweise, aber dennoch buntes und spannendes Angebot in den Sommerferien ausgearbeitetwerden konnte. Was macht man nämlich, wenn man nicht in die Ferne reisen kann? Man erkundet das,was quasivor der eigenen Haustür liegt! Somit ging die Reise zunächst in das „Haus der Deutschen Geschichte“ in Bonn. Anhand verschiedener Ausstellungen und Veranstaltungen kann man hier die deutsche Geschichte vom Ende des zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart erleben. Der zweite Ausflug führte die GruppezumHambacher Braunkohletagebau, der besonders im Jahr 2018 durch die Proteste gegen die Rodung des Hambacher Forsts neue Berühmtheit erlangte. Der erste Bagger begann hierseine Arbeit am 16. Oktober 1978. Im Rahmen einer Führung kann man hier die riesige Anlage bestaunen. Die Teilnehmerinnen dieser Ausflüge stammen, wie auch schon in der Vergangenheit, nicht selten aus finanziell schwächer gestellten Familien aus dem Stadtbezirk Mengede. Deshalb ist es den Verantwortlichen immer ein besonderes Anliegen, den Teilnahmebetrag auf ein Minimum zu reduzieren. Wie bereits in den vergangenen Jahren hat die ProFiliis-Stiftung auch in diesem Jahr die Fahrtkosten zu den Ausflugszielen übernommen, sodass durch eine Reduktion der Gesamtkosten möglichst vieleJugendlichedie Möglichkeit bekamen, an den Ausflügen teilzunehmen. sf
Dortmund - gesamt
SJD - Die Falken
Stiftung hilft Stiftung
Bildung

Stiftung hilft Stiftung

Der erste Schultag ist ein Tag, der einem jedenvon unsin Erinnerung geblieben ist. Die vielen neuen Eindrücke, die Aufregung vor dem, was da kommen mag und der erste große Schritt ins „richtige Leben“. All das sorgte für eine gehörige Menge Nervosität und vielleicht auch ein klein wenig Angst. Aber zeitgleichwarman auch stolz, jetzt zu den „Großen“ zu gehören, Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen und all die wichtigen Bücher, Stifte und Hefte jeden Tag zu diesem besonderen Ort,derSchule, zu transportieren. Hier gehörte die Auswahl des passendenSchulranzens zu einem wesentlichen Aspekt der Grundschulvorbereitung. Jedoch sind nicht alle Familien in der Lage, den Wunsch des Kindes nach einem schönen Tornister zu erfüllen, denn diese kosten eine Menge Geld. Sostehenjedes Jahr immer wiederKinder mit einer Plastiktüte oder einem Jutebeutel vor den Schultoren. Das trägt definitiv nicht zur Vorfreude und einem guten Gefühl bei… Seit einigen Jahren ist das „Schulranzenprojekt“, dasvon der Stiftung Kinderglück ins Leben gerufen wurde, ein gängiger Begriff im Dortmunder Raum. Dieoperativ tätigeStiftung stellt für eben jene Familien, die den Aufwand für den Kauf eines neuen Tornisters mit Marktpreisen von bis zu 200,-€nicht stemmen können, Schulranzen zur Verfügung. Die Kinder, die von diesem Projekt profitieren, erfahren zu keinem Zeitpunkt, dass es sich hierbei um eine Spende handelt, dadie Eltern den Ranzen abholen.die Tornister von den antragstellendenInstitutionen (z.B. Jugendämter oder Kitas)ohne Beisein der Kinderan die Eltern übergeben werden.Dies ist den Verantwortlichen der Stiftung besonders wichtig, da die Kinder nicht permanent mit ihrer Armut konfrontiert werden sollen. Coronabedingtstand dieses wichtige Projekt dieses Jahr jedoch vor einer immensen Finanzierungslücke. Insgesamt 2.100 berechtigte Anträge von Kindergärten, Schulen und Jugendämtern gingen dieses Jahr bei der Stiftung ein, 300 mehr als im Vorjahr. Knapp 126.000, - Euro (ca.60, - Euro pro Ranzen inklusive Turnbeutel und Etui) werden insgesamt für diese Anzahl an Anträgen benötigt, die Finanzierungslücke betrugsomit25.000, - Euro. Durch die Berichterstattungin der lokalen Pressewurde dieProFiliis-Stiftung auf dieses Dilemma aufmerksam. Da durch die Corona-Pandemie diverse der vonProFiliiszugesagten Projekte abgesagt werden mussten, waren ohnehinFördermittel in nicht geringer Höhe freigeworden. Ohne langes Überlegen wurde im Team entschieden,dieStiftung Kinderglückquasi unter dem Motto „Stiftung hilft Stiftung“bei der Schließung der Finanzierungslücke zu unterstützen.Mitder bislang höchstenFördersumme von 20.000, - Euro im Raum Dortmund in der 12-jährigen GeschichtederProFiliis-Stiftung wurde 333 i-Männchen ein erster Schritt ineinerfolgreichesSchulleben mit einem neuen Tornisterermöglicht. sf
Dortmund - gesamt
Stiftung Kinderglück
Lisa und Paul entdecken die Welt
Bildung

Lisa und Paul entdecken die Welt

Nein sagen, das ist etwas, was selbst vielen Erwachsenen schwerfällt. Sei es zu einer weiteren Aufgabe, die man für den Chef noch schnell vor dem Feierabend erledigen soll, oder aber zu einer lieb gemeinten Einladung zu der Feier am Wochenende, zu der man eigentlich gar nicht gehen möchte. Noch viel schwieriger ist es aber, in Situationen Nein zu sagen, in denen man sich unsicher fühlt oder gar Angst hat.Gerade Kinder haben hier große Hemmungen. Allein im Jahr 2018 gab es in Deutschland 14.410 polizeilich erfasste Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch*. Hierbei ist von einer wesentlich höheren Dunkelziffer auszugehen, da bei weitem nicht alle Fälle zur Anzeige gebracht werden. Der VereinAktionkinderschutze. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder über dieses Thema entsprechend aufzuklären. Denn so schutzlos sind Kinder nicht, wie man zunächst denken würde. Prävention ist hier das Schlüsselwort. Die Warnung vor dem bösen fremden Mann, der das Kind mit sich schleppt und ihm weh tut, ist in den meisten Fällen gar nicht zutreffend. Nicht selten agieren die Täter nicht über körperliche Gewalt oder Drohungen, sondern versuchen,das Kind zur Kooperation zu bewegen. Unsichere, fehlinformierte und angepasste Kinder sind hier leichte Opfer. Umso wichtiger ist es, Kinder schon im frühen Alter aufzuklären und ihnen bewusst zu machen, dass es richtig und wichtig ist, „schlechte Berührungen“ von„guten“zuunterscheiden, laut und deutlich Nein sagen zu können und sich im Zweifel an den richtigen Stellen Hilfe zu holen. Der Lehrplan an Grundschulen sieht im Rahmen der „Familien- und Geschlechtserziehung“ im Sachkunde- und Biologieunterricht das Thema Missbrauch nicht vor. Also machten es sich die Verantwortlichen vonAktionkinderschutzzur Aufgabe, Präventionsunterricht an Grundschulen zu ermöglichen.Im Rahmen der Überlegung, wie dies gelingen könnte, entstandendie Bücher „Lisa und Paul entdecken die Welt“, die Kindern in altersgerechter Sprache Situationen aufzeigen, in denen es wichtig ist, für sich selbst einzustehen und mit Eltern, Lehrern oder anderen Vertrauenspersonen über das Erlebte zu sprechen. Aktionkinderschutzstellt hierfür den Schulen „Pakete“ zur Verfügung, die Bücher und eine Arbeitsmappe für Kinder und einen Leitfaden für die Lehrer enthalten. Zur Behandlung der Unterlagen bieten beispielsweise Projektwochen einen geeigneten Rahmen. Ein Unterlagen-Paket kostet proSchülerIn13, - Euro. DieProFiliis-Stiftung übernimmt pro Paket 10, - Euro, die restlichen 3, - Euro werden vonAktionkinderschutzgetragen. Mit einem Gesamtbetrag von 3.000, - Euro konnten insgesamt drei Dortmunder Grundschulen von diesem wichtigen Projekt profitieren. sf *https://de.statista.com/statistik/daten/studie/38415/umfrage/sexueller-missbrauch-von-kindern-seit-1999/
Dortmund - gesamt
Aktionkinderschutz e. V.
Sozialkompetenz an der Mansfeld Schule
Lebenshilfe

Sozialkompetenz an der Mansfeld Schule

Sozialkompetenz ist laut Duden die„Fähigkeit einer Person, in ihrer sozialen Umwelt selbstständig zu handeln“ *. Hierzu zählt unter anderem die Fähigkeit, empathisch zu handeln, souverän mit Konfliktsituationen umgehen zu können, die eigenen Impulse zu kontrollierenund aufgestellte Regeln zu befolgen. Nur so kann ein Miteinander funktionieren, sei dies im Klassenzimmer, später im Arbeitsleben oder auch in den eigenen vier Wänden. Die meisten Menschen beherrschen diese Kompetenzen zumindest so weit, dass sie nicht negativ auffallen. Einigen jedoch fehlen die notwendigen Ressourcen, um eben diese Fähigkeiten auszubilden und somit in schwierigen Situationen angemessen reagieren zu können. So auch einigen Schülerinnen und Schülern der Bochumer Mansfeld Schule im Alter von 10 bis 13 Jahren.Die Kinder wissen nicht anders zu agieren, als Konflikten, Frust oder Unsicherheit mit Aggression zu begegnen. Dieses führt immer wieder zuSchwierigkeiten, sei es im Klassenzimmer, auf dem Schulhof oder aber auch in ihrer Freizeit. Um ihren Schutzbefohlenen in diesem Bereich helfen zu können, bietet die Schule nun den Betroffenen die Möglichkeit, an einem „Sozial-Kompetenztraining“ teilzunehmen. In regelmäßigen Sitzungen, die von externen Pädagogen begleitet werden, bieten bewegungs- und erlebnisorientierte Übungen alternative Handlungsstrategien, die die Kinder in für sie schwierigen Situationen anwenden können, um diese Situationen, anders als in der Vergangenheit, deeskalieren und einer unschönen Auseinandersetzung entgehen zu können. Wichtig hierfür ist, dass die Kinder lernen, Vertrauen zu bilden, ihre eigenen Bedürfnisse gewaltfrei durchzusetzen und Respekt vor sich selbst, anderen und ihrer Umwelt zu entwickeln. Am Ende steht für alle das große Ziel, ihre Chance auf eine angemessene Teilhabe am sozialen Leben zu verbessern und langfristig sozial angemessene Verhaltensstrategien vorzubereiten. Mit der Übernahme von 50 % der gesamten Kosten ermöglichte die ProFiliis-Stiftung die Umsetzung dieses wichtigen Projektes an der Mansfeld Schule. sf *https://www.duden.de/rechtschreibung/Sozialkompetenz
Europa - Bochum
Verein der Freund u. Förderer der Mansfeld-Schule