Herzlich Willkommen bei ProFiliis!

Liebe FörderInnen, FreundInnen und Interessierte,

wir freuen uns sehr über Ihren Besuch auf unserer Homepage! Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einen möglichst umfassenden Überblick über Ziele und Aktivitäten der ProFiliis-Stiftung vermitteln.

Wir hoffen, dass Sie hier alle für Sie wichtigen Informationen finden. Wenn nicht, scheuen Sie sich nicht und kontaktieren Sie uns direkt. Auch für Ihr Feedback und Ihre Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar.

Besonders freuen würden wir uns natürlich, auch Sie bald als Förderer oder Projektpartner begrüßen zu dürfen.

Der Stiftungsvorstand

Aktuelles

20Nov

100.000,- Euro für Bildungszentrum in Bolivien

Ein gelungenes Beispiel für ein effizientes Co-Funding

 

Im Süden Boliviens befindet sich in der Gemeinde Cuevo das Bildungszentrum El Arenal, in dem die Kinder und Jugendlichen der Region zur Schule gehen und mit kostenloser Schulspeisung versorgt werden. Dies ist bei ihnen zu Hause häufig nicht angemessen möglich. Da die Zahl der Schüler*innen stetig steigt, muss das Bildungszentrum dringend erweitert werden. Deswegen werden seit Oktober 2020 vier neue Klassenzimmer gebaut, die mit Möbeln und pädagogischem Material ausgestattet werden. Außerdem werden die Räume technologisch ausgerüstet und Multimedia-Geräte zur Verfügung gestellt. Beim Bau der neuen Klassenzimmer wird darauf geachtet, dass dort Regeln im Kontext der Corona-Pandemie eingehalten werden können. Ferner werden barrierefreie Sanitäranlagen sowie ein Spielplatz errichtet.

 

Durchgeführt wird das geschilderte Projekt von World Vision; einem international tätigen Hilfswerk mit den Schwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaft. Die Organisation setzt sich weltweit für Kinder und Familien (unabhängig von Religion, ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht etc.) ein, um deren Lebensbedingungen zu verbessern und Armut und Ungerechtigkeiten zu bekämpfen.

 

Bei dem beschriebenen Projekt handelt es sich nicht nur um das bislang größte von der ProFiliis-Stiftung je geförderte Projekt, sondern auch die Art der Mittelaufbringung zur Finanzierung des Projektes verdient eine besondere Beachtung: So kam der Anstoß für dieses Projekt nicht von der ProFiliis-Stiftung selbst, sondern von einem Großspender, der im Jahr 2020 an ProFiliis herangetreten war: die Erbengemeinschaft Hilde Schmidt-Häbel. Die Mitglieder der Erbengemeinschaft kamen mit dem Wunsch auf ProFiliis zu, 50.000,- Euro aus dem Nachlass ihrer kinderlosen Tante für ein karitatives Kinder- und Jugendprojekt zu spenden und baten ProFiliis um Vorschläge für ein geeignetes Projekt in einem sog. Entwicklungsland. Gemeinsam entschied man sich für das aktuelle Projekt von World Vision. 

 

Um eine noch höhere Wirkung des Projektes zu erzielen, hatte ProFiliis schon sehr früh im Prozess angeboten, die Spende der Erbengemeinschaft aus eigenen Mitteln zu verdoppeln, sodass nun insgesamt 100.000,- Euro für das Bildungszentrum El Arenal in Bolivien zur Verfügung gestellt werden können. Mit diesen Mitteln können 

 

  • vier Klassenräume sowie ein Spielplatz erbaut werden, 
  • Möbel, Multimedia-Geräte, didaktisches Material sowie Material für COVID-19-Maßnahmen angeschafft werden und 
  • die Projektbetreuung durch World Vision sichergestellt werden.

 

sh

03Nov

TRIXITT Event an der Heinrich-Böll-Gesamtschule

Die Heinrich-Böll-Gesamtschule (HBG) im Dortmunder Stadtteil Lütgendortmund bietet den 1.100 SchülerInnen die Schwerpunkte MINT, Sprachbildung und Kunst.  

 

Im Februar 2021 möchte die HBG den SchülerInnen ein besonderes Ereignis bieten: gemeinsam mit der Organisation TRIXITT soll ein Spiel- und Sportevent an der Schule durchgeführt werden. TRIXITT ist eine Organisation, die Kindern und Jugendlichen Bewegung spielerisch näherbringen will, indem sie zahlreiche Sportangebote, wie beispielsweise den „Menschenkicker“ oder die „Ballerecke“ (eine spezielle Form von Völkerball), an die Schulen bringt. 

 

Profitieren werden der 5. - 8. Jahrgang, also insgesamt 600 SchülerInnen. 

 

Die ProFiliis-Stiftung unterstützt die Heinrich-Böll-Gesamtschule gemeinsam mit dem Förderverein bei der Finanzierung des Projektes und wünscht allen Beteiligten viel Spaß.  

 

sf

30Okt

Nähmaschinen für die ASR

Aktuell wird die Albert-Schweitzer-Realschule im Dortmunder Stadtteil Nette von 523 SchülerInnen besucht, die in insgesamt 19 Klassen unterrichtet werden. Hier werden gemeinschaftlich Kinder und Jugendliche mit und ohne besonderen Unterstützungsbedarf unterrichtet. 

 

Abseits vom regulären Lehrplan ist es den Verantwortlichen der Schule wichtig, die SchülerInnen auch in handwerklichen und lebensnahen Tätigkeitsfeldern zu unterstützen.  

 

Insbesondere für SchülerInnen mit Lern- / Entwicklungsstörungen sowie geistigen Behinderungen bietet die Schule Inklusionsgruppen an, in denen die Kinder und Jugendlichen Handlungskompetenzen für den Alltag erlernen können. In einem besonderen Projekt sollen die Schülerinnen und Schüler handwerkliche Fähigkeiten durch das Arbeiten an Nähmaschinen erwerben. Neben gesteigerter Fingerfertigkeit werden hier auch Kompetenzen und Werte wie Kreativität, Nachhaltigkeitsbewusstsein und Wertschätzung der eigenen Fähigkeiten gefördert.   

 

Das Selbstvertrauen, in Eigenleistung Werkstücke erschaffen zu können, steigert das Selbstbewusstsein der Teilnehmenden, was im ganzen späteren Leben, beispielsweise bei der Jobsuche, von enormer Bedeutung sein kann. 

 

 Die ProFiliis-Stiftung unterstützt die Albert-Schweitzer-Realschule bei diesem Projekt mit der Finanzierung von fünf Nähmaschinen mit einem Gesamtwert von 1.900,- Euro. 

 

sf

21Sep

Studentische(r) Mitarbeiter(in) IT

Wir suchen kurzfristig eine(n) Mitarbeiterin/Mitarbeiter auf Teilzeit-Basis für unsere IT.

Stellen- und Anforderungsprofil kannst Du dem angehängten PDF entnehmen.

 

Interesse? Dann melde Dich bitte per E-Mail unter der folgenden Adresse:

 

info@profiliis.de

 

Wir freuen uns auf Deine Zuschrift!

 

 

 

➤ weitere Neuigkeiten

Presse

ProFiliis fördert CLIMB Lernferien
2020
20Okt

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ProFiliis fördert den Wassersportverein Nette
2020
08Okt

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ProFiliis überreicht Spende an Spendobel
2020
20Sep

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Schulranzen statt Jutebeutel
2020
05Jun

Schulranzen statt Jutebeutel

➤ weitere Presseartikel

Projekte

100.000,- Euro für Bildungszentrum in Bolivien
Humanitärhilfe

100.000,- Euro für Bildungszentrum in Bolivien

Ein gelungenes Beispiel für ein effizientes Co-Funding

 

Ausgangslage:

Das Bildungszentrum El Arenal befindet sich in der Gemeinde Cuevo im Süden Boliviens. 90 % der Einwohner gehören zum Volk der Guaraní, das im Kolonialismus zum Teil von Vertreibung und Ausbeutung durch die Kolonialisten betroffen war. Heutzutage lebt ein Großteil der Guaraní verstreut in mehreren Ländern Südamerikas in kleinen Gemeinschaften, in denen viele Familien problematischen Lebensbedingungen ausgesetzt sind. Auch in der Gemeinschaft in Arenal herrschen schwierige Bedingungen, da sie sich vorwiegend über landwirtschaftliche Produktion auszeichnet, obwohl die klimatischen Gegebenheiten hierfür schwierig sind: Auf Grund der Anfälligkeit des Bodens für große Trockenheit kann der Anbau von ausreichend Nahrung nicht verlässlich gewährleistet werden. Generell sind die wirtschaftlichen Erträge sehr gering und somit auch die sozioökonomischen Bedingungen der Familien. Viele Kinder und Jugendliche können zu Hause nicht angemessen ernährt werden.

 

Trotz dieser Erschwernisse wächst die Bevölkerung stetig und somit auch die Anzahl von Kindern und Jugendlichen, die beschult werden müssen. Da Arenal das einzige Bildungszentrum im Umkreis ist, das Unterricht für die Sekundarstufe sowie die Unterbringung der Schüler*innen in einem Internat anbietet, ist es auch Anlaufpunkt für Kinder und Jugendliche aus Nachbargemeinden. Um all diesen Schüler*innen angemessenen Unterricht sowie den Zugang zu kostenloser Schulspeisung zu ermöglichen, muss das Bildungszentrum dringend erweitert werden. 

 

Auf Grund der Corona-Pandemie ist der Schulbetrieb aktuell unterbrochen und es kann kein adäquater Ersatz angeboten werden. Den Schüler*innen wird also zum einen ihr Recht auf Bildung genommen, zum anderen ist die angemessene Ernährung der Kinder und Jugendlichen weiter gefährdet. Die Kluft zwischen Schüler*innen in der Stadt und auf dem Land sowie von privaten und öffentlichen Bildungsinstitutionen wird so weiter vergrößert. Es muss also nicht nur mehr Raum für immer mehr Lernende, sondern auch die Möglichkeiten für „Fernunterricht“ oder andere adäquate Bildungseinheiten geschaffen werden.

 

Projekt:

Seit Oktober 2020 werden vier neue Klassenzimmer gebaut, die mit Möbeln und pädagogischem Material ausgestattet werden. Außerdem werden die Räume technologisch ausgerüstet und Multimedia-Geräte zur Verfügung gestellt. Beim Bau der neuen Klassenzimmer wird darauf geachtet, dass dort Regeln im Kontext der Corona-Pandemie eingehalten werden können. Ferner werden barrierefreie Sanitäranlagen sowie ein Spielplatz errichtet.

 

Auf diese Weise soll den 132 Schüler*innen und den 12 Lehrer*innen eine angemessene und gesundheitlich unbedenkliche Lern- und Lehrumgebung geboten werden, in der die Kinder und Jugendlichen ihre kognitiven und sozialen Kompetenzen erweitern können.

 

Um die Nachhaltigkeit der Erweiterung des Bildungszentrums sicherzustellen, wird die Gemeinde Cuevo in die Baumaßnahmen involviert. So steuert die Gemeinde einen finanziellen Eigenanteil bei und bietet technische Unterstützung. Außerdem werden lokale Materialen und Arbeitsleistungen einbezogen. Des Weiteren werden die örtlichen bildungspolitischen Behörden, die Elternvertretungen und Unterstützungseinrichtungen in Projektplanung und -umsetzung eingebunden. 

 

Durchgeführt wird das geschilderte Projekt von World Vision; einem international tätigen Hilfswerk mit den Schwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaft. Die Organisation setzt sich weltweit für Kinder und Familien (unabhängig von Religion, ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht etc.) ein, um deren Lebensbedingungen zu verbessern und Armut und Ungerechtigkeiten zu bekämpfen.

 

Finanzierung:

Schon seit vielen Jahren unterstützt die ProFiliis-Stiftung World Vision einmal jährlich bei der Durchführung eines Projektes in den sogenannten Entwicklungsländern. In diesem Fall handelt es sich jedoch um eine ganz besondere Unterstützung: Die Mitglieder der Erbengemeinschaft Hilde Schmidt-Häbel, vier Geschwister, kamen mit dem Wunsch auf ProFiliis zu, 50.000,- Euro aus dem Nachlass ihrer kinderlosen Tante für ein karitatives Kinder- und Jugendprojekt zu spenden und baten ProFiliis um Vorschläge für ein geeignetes Projekt in einem sog. Entwicklungsland. Gemeinsam entschied man sich für das aktuelle Projekt von World Vision. 

 

Um eine noch höhere Wirkung des Projektes zu erzielen, hatte ProFiliis schon sehr früh im Prozess angeboten, die Spende der Erbengemeinschaft aus eigenen Mitteln zu verdoppeln, sodass nun insgesamt 100.000,- Euro für das Bildungszentrum El Arenal in Bolivien zur Verfügung gestellt werden können. Mit diesen Mitteln können 

  • vier Klassenräume sowie ein Spielplatz erbaut werden, 
  • Möbel, Multimedia-Geräte, didaktisches Material sowie Material für COVID-19-Maßnahmen angeschafft werden und 
  • die Projektbetreuung durch World Vision sichergestellt werden.

 

An dieser Stelle werden wir Sie über den Stand des Projektes auf dem Laufenden halten und Fotos vom Baufortschritt veröffentlichen.

 

sh

Südamerika
World Vision Deutschland
Förderung des Wassersportvereins Nette
Sport

Förderung des Wassersportvereins Nette

Im Wassersportverein Nette sind insgesamt 321 Mitglieder im Alter von zwei bis 99 Jahren aktiv. In der Schwimmabteilung des Vereins finden nicht nur Kurse zur Wassergewöhnung bzw. -bewältigung und Schwimmunterricht statt. Auch Ausbildungen im Bereich der Ersten Hilfe werden angeboten sowie Bescheinigungen der Rettungsfähigkeit von Lehrer*innen ausgestellt.

 

Pro Jahr werden für Kinder drei bis vier Kurse à 10 Stunden angeboten, in denen sie sich mit dem Element Wasser vertraut und erste Schwimmversuche machen können. An jedem Kurs können zwölf Kinder teilnehmen, wobei es Kurse für zwei- bis drei-Jährige und für vier- bis fünf-Jährige gibt. Die Trainer*innen des Wassersportvereins Nette arbeiten alle ehrenamtlich.

 

Im Frühjahr kam der Verein nun auf die ProFiliis-Stiftung zu und erbat finanzielle Unterstützung bei einigen Anschaffungen: 

 

In den Wassergewöhnungskursen finden verschiedene Spiel- und Schwimmmaterialien Verwendung. Um diese gut lagern und transportieren zu können, sollte ein Gitterrollwagen angeschafft werden. 

 

Außerdem war es dem Verein ein großes Anliegen neues Equipment für die Erste-Hilfe-Kurse anzuschaffen. So wurde eine Puppe benötigt, an der die Herz-Lungen-Wiederbelebung erprobt werden kann. Diese sogenannte HLW-Übungspuppe wurde dem menschlichen Torso nachempfunden und ermöglicht es den Kursteilnehmer*innen, Herzdruckmassage und Beatmung zu üben.

 

Außerdem wünschte sich der Verein ein „Lifepak CR-T AED Trainingsgerät“. Hierbei handelt es sich um eine realitätsgetreue Nachbildung eines Defibrillators. Die Kursteilnehmer*innen können sich mit Hilfe des Trainingsgerätes mit einem Defibrillator und den Funktionsweisen vertraut machen, um im Ernstfall möglichst schnell und sicher Hilfe leisten zu können.

 

Gerne hat ProFiliis den Wassersportverein finanziell unterstützt und die Mittel zur Anschaffung für Rollwagen, HLW-Puppe und Defibrillator-Nachbildung übernommen. So wird zum einen den Trainer*innen die Arbeit erleichtert und zum anderen können die verschiedenen Kurse nun noch vielfältiger gestaltet und die Kursteilnehmer*innen umfassender ausgebildet werden. 

 

sh

Dortmund - Mengede
Wassersportverein Nette
Parkour-Cubes für den TSC Eintracht
Sport

Parkour-Cubes für den TSC Eintracht

Parkour ist eine Trendsportart, die insbesondere junge Menschen in den letzten Jahren begeistern konnte. Vielleicht sind Ihnen schon einmal junge Menschen aufgefallen, die, ohne sich von Hindernissen abschrecken zu lassen, durch die Innenstadt laufen und mit gewagten Sprungmanövern Fahrradständer oder Treppengeländer passieren? Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es sich dabei um Traceure“ (so werden die Parkour-LäuferInnen genannt) handelte. 

 

Ziel des Parkour-Laufens ist es, durch verschiedene Bewegungskombinationen Hindernisse zu überwinden und somit möglichst effizient und energiesparend von einem Ort  zum anderen zu kommen. Dies ist auch der entscheidende Unterschied zum „Freerunning“. Zunächst sehen sich beide Sportarten sehr ähnlich, jedoch geht es beim Freerunning eher um die spektakuläre Überwindung der Hindernisse als die effiziente.

 

Parkour bietet diverse Vorteile für die körperliche und geistige Entwicklung: Zum einen ist es ein hocheffektives Ganzkörpertraining, bei dem alle Muskelgruppen angesprochen werden und die Koordination verbessert wird. Zum anderen trainiert Parkour nicht allein den Körper, sondern auch den Geist, denn die LäuferInnen benötigen ein permanent hohes Konzentrationslevel und eine gute Selbsteinschätzung. 

 

Der TSC Dortmund ist mit fast 200 Mitgliedern eine der größten Parkour-Abteilungen der Region. Unter der Anleitung erfahrener Parkour-LäuferInnen lernen die Kinder und Jugendlichen die Sportart kennen und können hierbei ihre motorischen Fähigkeiten verbessern und ihre Kreativität beim Überwinden der Hindernisse frei entfalten.  

 

Neben dem regulären Training bietet der TSC auch Parkour-Camps in den Sommerferien an. Die TeilnehmerInnen haben hier die Möglichkeit, noch intensiver zu üben und sich im Team zurechtzufinden.  

 

Um den SportlerInnen möglichst abwechslungsreiche Hindernisse bieten zu können, entschieden die Verantwortlichen des TSC, sogenannte „Parkour-Cubes“ anzuschaffen. Hinter diesen Cubes verbirgt sich ein ausgeklügeltes Stecksystem, durch das sich jede Turnhalle innerhalb kürzester Zeit in eine Hindernislandschaft verwandeln lässt, die durch Klettern, Balancieren oder Springen überwunden werden muss.  

 

Die ProFiliis-Stiftung unterstützt den TSC Dortmund paritätisch mit der Stadt Dortmund bei der Anschaffung eines Sets Parkour-Cubes mit einem Betrag von rund 4.250,- Euro.  

 

sf

 

Dortmund - gesamt
TSC Eintracht Dortmund
Die Falken auf Exkursion
Freizeit

Die Falken auf Exkursion

SJD - Die Falken: Das steht für die Sozialistische Jugend Deutschland, ein Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen, die unparteilich sind, aber trotzdem Politik für sich und andere machen. Es werden Ferienfreizeiten, Zeltlager, Jugendhäuser und politische Aktionen organisiert. 

 

Der Ortsverband Nette ist einer von 11 aktiven Ortsverbänden im Unterbezirk Dortmund und zählt aktuell 55 Mitglieder. Auch im Stadtbezirk Mengede sind „Die Falken“ tätig und zwar in den Ortsteilen Nette und Westerfilde. 

 

Seit mehreren Jahren schon organisieren Die Falken zweiwöchige Ferienreisen für Mädchen, im letzten Jahr beispielsweise wurde eine Fahrt an die Costa Brava durchgeführt. 

 

In diesem Jahr jedoch war eine Reise in die Ferne coronabedingt  nicht möglich und auch die Planbarkeit denkbarer Alternativen wurde erheblich eingeschränkt. Das jedoch war kein Hindernis für die Verantwortlichen Der Falken, sodass auch in diesem Jahr ein, zwar etwas anderes als üblicherweise, aber dennoch buntes und spannendes Angebot in den Sommerferien ausgearbeitet werden konnte. 

 

Was macht man nämlich, wenn man nicht in die Ferne reisen kann? Man erkundet das, was quasi vor der eigenen Haustür liegt! Somit ging die Reise zunächst in das „Haus der Deutschen Geschichte“ in Bonn. Anhand verschiedener Ausstellungen und Veranstaltungen kann man hier die deutsche Geschichte vom Ende des zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart erleben. 

 

Der zweite Ausflug führte die Gruppe zum Hambacher Braunkohletagebau, der besonders im Jahr 2018 durch die Proteste gegen die Rodung des Hambacher Forsts neue Berühmtheit erlangte. Der erste Bagger begann hier seine Arbeit am 16. Oktober 1978. Im Rahmen einer Führung kann man hier die riesige Anlage bestaunen. 

 

Die Teilnehmerinnen dieser Ausflüge stammen, wie auch schon in der Vergangenheit, nicht selten aus finanziell schwächer gestellten Familien aus dem Stadtbezirk Mengede. Deshalb ist es den Verantwortlichen immer ein besonderes Anliegen, den Teilnahmebetrag auf ein Minimum zu reduzieren. Wie bereits in den vergangenen Jahren hat die ProFiliis-Stiftung auch in diesem Jahr die Fahrtkosten zu den Ausflugszielen übernommen, sodass durch eine Reduktion der Gesamtkosten möglichst viele Jugendliche die Möglichkeit bekamen, an den Ausflügen teilzunehmen. 

 

sf

Dortmund - gesamt
SJD - Die Falken
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