Schüler:innen bauen Grönland-Kajak
Projektzeitraum:
Schuljahre 2025/26 und 2026/27Förderquote:
100 % der GesamtkostenProjektart:
Sport, FreizeitPartner:
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Begünstigte:
die Schüler:innen der Kajak- und Bootsbau-AG an der Albert-Schweitzer-Realschule
An der Albert-Schweitzer-Realschule hat sich eine Kajak- und Bootsbau-AG etabliert, die sportliche und handwerkliche Aspekte vereint: Ab Schuljahresbeginn nach den Sommerferien bis zum Oktober findet ein Kajaklehrgang auf dem Dortmund-Ems-Kanal statt, im Winterhalbjahr (November bis März) bauen die AG-Mitglieder gemeinsam ein neues Kajak, um dann - unter anderem mit dem neuen Boot - ab April wieder auf dem Dortmund-Ems-Kanal unterwegs zu sein.
Für die Sommerzeit besteht eine Kooperation mit der Kanuabteilung des „Freien Sportvereins 1898 Dortmund“, deren Boote die AG gegen eine geringe Gebühr, die vom Förderverein der Schule getragen wird, nutzen darf.
Auch für die aktuellen Mitglieder der AG ging es im Rahmen eines praktischen Kajakkurses von August bis Oktober aufs Wasser. Insgesamt zehn Schüler:innen im Alter von 10 bis 16 Jahren nehmen dieses Schuljahr an der AG teil, von denen zwei einen besonderen sprachlichen Förderbedarf haben und ein Schüler einen sonderpädagogischen Förderbedarf.
Von November 2025 bis April 2026 hat sich die AG dann mit dem Bau eines Grönlandkajaks beschäftigt. Dabei handelt es sich um ein traditionelles Inuit-Boot, das ursprünglich als Jagdboot genutzt wurde und sich durch sein geringes Gewicht, seine Schnelligkeit und seine Wendigkeit auszeichnet. Da ein Bausatz verwendet wird, können auch Schüler:innen ohne besondere handwerkliche Vorkenntnisse bei der Arbeit mitwirken.
Bisher wurden die Langplanken des Bootes zusammengeklebt und angefalzt und es wurden Stabilisierungsleisten eingeklebt. Dann wurden die Planken des Unterschiffs mit Kupferdraht „zusammengenäht“, sodass die Fugen mit Epoxidharz verschlossen werden konnten. Anschließend wurden die Drähte wieder entfernt und das gesamte Innenschiff mit Epoxidharz ausgestrichen. Mit dem Auflaminieren einer Polyesterverkleidung des Cockpits wurde der Bau Kajaks vorerst beendet, da es für die Schüler:innen nun wieder aufs Wasser geht. Ab Oktober geht es mit dem Bau des eigenen Kajaks dann weiter, sodass es im Frühsommer 2027 hoffentlich die Flotte der Albert-Schweitzer-Realschule erweitern wird.
Für den Kajak-Bausatz sowie Paddel, Werkzeuge und Lacke sind insgesamt Kosten in Höhe von 1.520,- Euro entstanden, die ProFiliis gerne übernommen hat. Gerne hat die Stiftung dieses tolle Projekt unterstützt, bei dem sich die Schüler:innen als selbstwirksam und als Teil einer Gruppe bei einem erfolgreichen Projekt erleben und so in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt werden.
sh
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Schüler:innen bauen Grönland-Kajak
An der Albert-Schweitzer-Realschule hat sich eine Kajak- und Bootsbau-AG etabliert, die sportliche und handwerkliche Aspekte vereint: Nach den Sommerferien bis zum Oktober findet ein Kajaklehrgang auf dem Dortmund-Ems-Kanal statt, im Winterhalbjahr (November bis März) bauen die AG-Mitglieder gemeinsam ein neues Kajak, um dann - unter anderem mit dem neuen Boot - ab April wieder auf dem Dortmund-Ems-Kanal unterwegs zu sein.
Für die Sommerzeit besteht eine Kooperation mit der Kanuabteilung des „Freien Sportvereins 1898 Dortmund“, deren Boote die AG gegen eine geringe Gebühr, die vom Förderverein der Schule getragen wird, nutzen darf.
Seit Oktober beschäftigt sich die AG nun mit dem Bau eines Grönlandkajaks. Dabei handelt es sich um ein traditionelles Inuit-Boot, das ursprünglich als Jagdboot genutzt wurde und sich durch sein geringes Gewicht, seine Schnelligkeit und seine Wendigkeit auszeichnet. Die AG wird ein Grönlandkajak des Typs „Skua“ bauen, das im Vergleich zur traditionellen Bauweise recht einfach, aber dennoch robust ist. Hierzu wird ein Bausatz verwendet, sodass auch Schüler:innen ohne besondere handwerkliche Vorkenntnisse bei der Arbeit eingebunden werden können. Für diesen Bausatz sowie Paddel, Werkzeuge und Lacke entstehen insgesamt Kosten in Höhe von 1.520,- Euro, die ProFiliis gerne übernimmt. So können in den nächsten Monaten bis zu zehn Schüler:innen im Alter von elf bis vierzehn Jahren gemeinsam an dem Bau des Kajaks mitwirken. Dies steigert nicht nur die Vorfreude auf die Sommermonate und die ersten Fahrten im „eigenen“ Boot, sondern auch das Selbstwertgefühl der Schüler:innen, da sie sich als selbstwirksam und als Teil einer Gruppe bei einem erfolgreichen Projekt erleben.
sh






