Neues zu den Projekten

08Nov

Fahrt nach Nepal in Erdbeben-Gebiete

Im März 2016 gründete sich der Verein „HHG hilft“ am Heinrich-Heine-Gymnasium mit dem Ziel, Gutes zu tun und sowohl die Schulgemeinschaft als auch Menschen im Stadtbezirk zu unterstützen.

 

Momentan setzt sich der Verein für die Nepal-AG der Schule ein. Diese AG bildet gemeinsam mit AGs an anderen Schulen in Deutschland das Schülernetzwerk Namaste. Die Schülerinnen und Schüler dieses Netzwerkes haben es sich zum Ziel gesetzt, die Bildungssituation in einigen nepalesischen Dörfern zu verbessern. Bei den starken Erdbeben 2015 sind ganze Dörfer und somit auch deren Schulen zerstört worden, sodass kein angemessener Unterricht stattfinden kann. Mit Hilfe von Spenden des Netzwerks Namaste werden derzeit acht zerstörte Schulen in Nepal erdbebensicher wieder aufgebaut.

 

Das Heinrich-Heine-Gymnasium hat eine Partnerschaft mit der Schule in dem Dorf Mandra aufgebaut. Um diese Schulpartnerschaft weiter auszubauen, engagieren sich 27 Schüler des HHGs seit September 2016 in ihrer Freizeit in der Nepal AG. Auch in Mandra wurde die Schule durch die Erdbeben im Jahr 2015 zerstört. Staatliche Mittel zum Wiederaufbau gab es bisher nicht. Aus diesem Grund sammeln die Mitglieder der Nepal-AG Spenden und konnten so schon den Start des Wiederaufbaus der Schule ermöglichen.

 

Nun wollen 18 Mitglieder der AG nach Mandra reisen, um die Schulpartnerschaft zu intensivieren und sich ein eigenes Bild der Situation in Nepal machen zu können. Sie werden in Gastfamilien untergebracht sein, deren Häuser zum Teil noch nicht wieder vollständig aufgebaut sind, und so hautnah miterleben, wie eingeschränkt das Leben vor Ort auch noch über zwei Jahre nach den Erdbeben ist.

 

„Ziel des gesamten Projektes ist, dass die Schüler den Wert ihrer Arbeit für die Dorfbewohner erfahren, und mit eigenen Augen sehen, was sie selbst durch ihr persönliches Engagement in Bewegung gebracht haben. Zu erleben, welchen Stellenwert Schule und Bildung in einem Entwicklungsland wie Nepal haben, und dies mit der eigenen Wahrnehmung in Relation zu bringen, wird ebenso wertvoll für die Schüler sein wie die persönlichkeitsformende Erkenntnis, dass materieller Reichtum nicht ausschlaggebend für Zufriedenheit und Glück ist.“ (Auszug aus dem Förderantrag)

 

Natürlich sind mit einer Reise nach Nepal erhebliche Kosten verbunden. Diese werden nicht aus den Spendeneinnahmen der Nepal-AG gezahlt, sondern müssen von den Schülern selbst aufgebracht werden. Hierzu haben sich viele der Schüler einen Nebenjob gesucht oder Verwandte und Freunde um Unterstützung gebeten. Um die Kosten für die Schülerinnen und Schüler ein wenig zu senken, wird ProFiliis für alle mitreisenden Mitglieder der Nepal-AG die Visumgebühren übernehmen. Außerdem werden für alle Reiseteilnehmer Schlafsäcke geliehen, die für Temperaturen von bis zu -5°C geeignet sind. Auch diese Kosten wird die ProFiliis-Stiftung tragen.

 

sh

2017
08Nov

1.000 Moskitonetze für Familien in Mauretanien

Jeder kennt es: Sobald die Temperaturen steigen, sind die Mücken wieder da und plagen uns mit Mückenstichen. Doch während Stiche der Tiere hier in Deutschland in erster Linie nervig sind, kann ein Stich in Afrika zum Todesurteil werden. Denn hier übertragen einige Moskitos Malaria und diese Krankheit ist die häufigste Todesursache bei Kindern in Afrika. Mit einer schnellen ärztlichen Versorgung kann Schlimmeres abgewendet werden, aber leider sind Krankenhäuser und Ärzte nicht in allen Regionen schnell zu erreichen.

 

Eine effektive Maßnahme der Prävention stellen dauerhaft imprägnierte Moskitonetze dar. Sie halten die Moskitos von schlafenden Personen fern und ermöglichen einen ruhigen, angstfreien Schlaf.

 

In Zusammenarbeit mit World Vision wird ProFiliis für Familien in Mauretanien 1.000 Moskitonetze zur Verfügung stellen und so hoffentlich dazu beitragen, dass die Ansteckung mit Malaria eingedämmt wird.

 

Zum Hintergrund:

World Vision ist eine Hilfsorganisation, die sich weltweit in verschiedenen Bereichen wie Wasserversorgung, Bildung, Ernährungssicherung, Gesundheit, Hygiene, Geschlechtergleichstellung und Kinderrechte engagiert.

 

sh

 

2017
25Okt

Balu und du

Immer häufiger hört man, dass das Bildungssystem nicht fair ist und der Bildungsabschluss der Eltern die Chancen der Kinder auf einen guten Schulabschluss beeinflusst. Es wird angemahnt, dass keine Chancengleichheit besteht und es Kinder aus bildungsfernen Familien ungleich schwerer haben, im Bildungssystem Erfolg zu haben.

 

Hier setzt das Projekt „Balu und du“ an. Es werden Patenschaften zwischen Grundschulkindern und jungen Erwachsenen vermittelt. Die Grundschulkinder wachsen in schwierigen Umständen auf, denen sie in der Zeit mit ihrem Paten entkommen können. Es gibt keinen Lehrplan, das Projekt ist kein Nachhilfeangebot im schulischen Sinne. Viel mehr findet informelles Lernen statt: Ganz nebenbei bei der gemeinsamen Freizeitgestaltung im alltäglichen Kontakt mit ihren Paten erlangen die Kinder vielfaches Wissen und soziale Kompetenzen, die ihnen in ihrer Entwicklung und in ihrem weiteren Leben eine große Hilfe sein können.

 

Damit die „Balus“ und „Moglis“ im Stadtgebiet flexibel sind und auch Angebote außerhalb des Stadtteils, in dem das Patenkind wohnt, wahrnehmen können, stellt ProFiliis 3.000,- Euro für Vierertickets zur Verfügung.

 

sh

2017
18Okt

Slacklines für Bewegungskindergarten

Die evangelische Kinderarche Nette ist zertifizierter Bewegungskindergarten und Sprachkita. Es wird folglich besonderes Augenmerk auf die sportlichen und sprachlichen Fähigkeiten gelegt. Um das Angebot im Bewegungsbereich zu erweitern, soll nun ein Set von vier mobilen Slacklines angeschafft werden. Diese Balance-Elemente können je nach Bedarf in den Gruppenräumen, in der Halle oder auch im Freien einfach aufgebaut und genutzt werden, sodass jedes der 75 Kinder, die die Kinderarche momentan besuchen, von dieser Anschaffung profitieren kann.

 

ProFiliis wird die Anschaffungskosten für das 4er-Set der mobilen Slacklines übernehmen.

 

sh

2017
11Okt

Sportfreizeit für Kinder mit körperlicher Einschränkung

Die Schule am Marsbruch ist eine Förderschule unter der Trägerschaft des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. Allerdings sind viele der insgesamt 225 Schülerinnen und Schüler auch kognitiv beeinträchtigt. Einen großen Teil der Schülerschaft machen Kinder mit schwerer Mehrfachbehinderung aus. Neben rund 80 Lehrerinnen und Lehrern arbeiten unter anderem auch Therapeuten, Kinderpflegerinnen und Krankenschwestern im Ganztagsbetrieb mit den Kindern, für die auf diese Weise individuelle Betreuung und Förderung ermöglicht wird.

 

Bereits seit 2002 nimmt die Schule am Marsbruch alle drei Jahre an einer großen Sportfreizeit mit acht anderen Förderschulen für körperliche und motorische Entwicklung teil. Im nächsten Jahr ist es wieder so weit und zehn Schülerinnen und Schüler machen sich mit zwei Lehrkräften auf die Reise nach Hachen, um fünf Tage voller Sport und Bewegung zu erleben.

 

Die Schülerinnen und Schüler werden Kontakte zu anderen Kindern mit körperlichen Einschränkungen knüpfen, verschiedene Sportarten für Menschen mit Körperbehinderung kennenlernen und von Leistungssportlern mit Körperbehinderung lernen können. Den Jungen und Mädchen soll gezeigt werden, dass sie – auch wenn sie im Rollstuhl sitzen oder anderweitig körperlich eingeschränkt – sportlich aktiv sein können und ihre Freizeit mit Sport gestalten können.

 

Die Stiftung ProFiliis unterstützt dieses Projekt finanziell und trägt die Hälfte der Kosten für den Bustransfer und die Unterbringung für die Teilnehmer der Sportfreizeit von der Schule am Marsbruch. Außerdem stellt ProFiliis eine Pauschale zur anteiligen Finanzierung von Sportangeboten etc. bereit.

 

sh

2017
09Aug

Alle unter einem Dach

Der gemeinnützige Verein „Erlebt was“ bietet sport- und erlebnispädagogische Projekte für Kinder und Jugendliche an und legt einen Schwerpunkt auf die Arbeit in der Natur und rund um das Thema Umweltschutz.

 

„Erlebt was“ bietet im gesamten Jahresverlauf verschiedene Bildungsprojekte, Workshops und Freizeitprogramme an. Bei schlechtem Wetter gestaltet sich dies nicht immer einfach, da die Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien recht begrenzt sind. Manche Angebote müssen sogar ganz ausfallen. Aus diesem Grund soll nun ein großer Personenunterstand errichtet werden, der bei Wind und Regen Schutz bietet, bei jedem Wetter gemeinsames Lernen, Spielen und Essen ermöglicht und als Treffpunkt für Gruppen vor, während und nach dem Programm auf dem Erlebt was-Gelände fungiert.

 

Für den geplanten Personenunterstand mit einer Grundfläche von 122 m² wird natürlich viel Material benötigt, was mit einigen Kosten verbunden ist. Dem Verein Erlebt was ist es nicht möglich, diese Mittel alleine aufzubringen, weshalb sich die Verantwortlichen an ProFiliis wendeten. Die Stiftung wird gemeinsam mit einem weiteren Sponsor die Materialkosten übernehmen und so den Bau des Personenunterstandes ermöglichen.

 

sh

 

2017
09Aug

Therapiestunden für Kinder

Das Kinderschutz-Zentrum in Dortmund hat es sich zum Ziel gesetzt, „Kindesvernachlässigung, körperliche, sexuelle und psychische Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in ihrem Vorkommen zu vermindern und die Folgen von Gewalt zu lindern.“ Zu diesem Zweck bietet das Zentrum für Betroffene Beratungen und Therapien an.

 

Häufig sind Kinder und Jugendliche, die Gewalt erlebt haben, Klienten des Kinderschutz-Zentrums. Dies kann innerhalb oder außerhalb der Familie geschehen sein, gegen die Kinder und Jugendlichen selbst gerichtet sein oder sie können Zeugen von Gewalt gewesen sein, die Gewalt kann in verschiedenen Formen (körperlich, sexuell, psychisch) ausgeübt worden sein, … Derartige Erfahrungen stellen Traumata dar, die gewisse Folgeerscheinungen hervorrufen können, bspw. Konzentrationsschwierigkeiten, Flashbacks, unkontrollierbare Gefühlslagen etc. Wenn ein Mensch nicht in der Lage ist, ein Trauma aus eigener Kraft zu verarbeiten, führt dies zu einer chronischen Traumatisierung und zu einer Manifestierung der Folgeerscheinungen. Nicht selten wird der Alltag für die Betroffenen eine Herausforderung, der sie sich kaum gewachsen fühlen. Sie entwickeln zum Teil somatische und psychische Erkrankungen und gerade bei Kindern und Jugendlichen kommt es nicht selten zu Störungen der Entwicklung.

 

Hier setzen die Angebote des Kinderschutz-Zentrums an. Direkt nach dem Erleben eines Traumas kann eine Traumafachberatung hilfreich sein. Die Betroffenen werden bei der Verarbeitung des Traumas unterstützt, sodass im Idealfall keine Folgeerscheinungen auftreten. Besteht hingegen schon eine manifeste Traumatisierung so kann nur eine Traumatherapie helfen. Diese ist langfristiger angelegt und ermöglicht eine kleinschrittige Aufarbeitung der Traumatisierung.

 

Natürlich ist das Angebot professioneller Traumafachberatungen und Traumatherapien mit Kosten verbunden. Diese Kosten werden nicht in allen Fällen von der Krankenkasse übernommen, sondern müssen von den Betroffenen selbst getragen werden. Dies ist allerdings nicht jedem möglich. ProFiliis unterstützt das Kinderschutz-Zentrum an dieser Stelle und übernimmt die Kosten für zehn Traumatherapien (à 10 Stunden) sowie für fünf Traumafachberatungen (à 5 Stunden). Auf diese Weise kann das Kinderschutz-Zentrum diese Angebote für insgesamt 15 Kinder und Jugendliche kostenlos bereitstellen und so zu deren psychischen Gesundheit und positiven Entwicklung beitragen.  

 

Teile dieses Textes wurden aus dem Förderantrag des Kinderschutz-Zentrums entnommen.

 

sh

2017
26Jul

Kinderrechte auf Energieverteilern

Der Kinder- und Jugendverband SJD – Die Falken betreibt das gemeinnützige Falken Bildungs- und Freizeitwerk (FBF) Dortmund. Als anerkannter Träger der Jugendhilfe ist das FBF für sechs Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit in Dortmund zuständig. Eine dieser Gruppen ist der Falkentreff Westerfilde, ein Angebot der offenen Kinder- und Jugendarbeit, der sich hauptsächlich an Mädchen richtet. Einmal in der Woche sind alle Mädchen aus dem Stadtbezirk beim Falkentreff eingeladen, was derzeit regelmäßig von 32 Mädchen wahrgenommen wird. In den Ferien und am Wochenende finden darüber hinaus zusätzliche Angebote statt.

 

Seit Juni führt der Falkentreff in Kooperation mit anderen Institutionen ein Projekt zur Errichtung einer „Straße der Kinderrechte“ auf Energieverteilerkästen im Stadtbezirk durch.

 

An dem Projekt können Schülerinnen und Schüler kooperierender Schulen sowie Besucher einiger örtlicher Jugendeinrichtungen teilnehmen. Im ersten Schritt werden sie einen Workshop in der DASA mit dem Titel „Kinder haben Rechte!“ besuchen. Anschließend finden Workshops mit dem Verein Die Urbanisten statt, in denen sich dem Thema Kinderechte künstlerisch angenähert wird. Die Kinder und Jugendlichen entwickeln gemeinsamen mit den Künstlern Entwürfe zur Gestaltung der Energieverteilerkästen, die anschließend per Folierung auf diese übertragen werden.

 

Im Rahmen des Projektes werden Kinder und Jugendliche dazu angeregt, sich mit ihren Rechten auseinanderzusetzen und ihren Stadtteil aktiv mitzugestalten. Aber auch für alle, die nicht an der Gestaltung der Energieverteilerkästen mitwirken, werden Kinderrechte im Alltag sichtbar und nachvollziehbar.

 

Da im Rahmen des Projektes einige Kosten entstehen (Workshops, Folierung, …), wendeten sich die Verantwortlichen unter anderem an die ProFiliis-Stiftung, die das Projekt gerne unterstützt.

 

sh

2017
25Jul

Seifenkistenrennen „Formel Respekt“

Das Dortmunder Falken Bildungs- und Freizeitwerk (FBF), die Arbeitsgemeinschaft Dorstfelder Ferienspiele und das Jugendamt der Stadt Dortmund haben sich zusammengetan, um – wie schon im Vorjahr – ein Seifenkistenrennen im Stadtbezirk Mengede zu veranstalten. Unter dem Motto „Formel Respekt 2017 – für Respekt, Toleranz und Verständigung“  treffen sich Jugendliche im Alter von acht bis achtzehn Jahren und messen sich und ihre selbstgebauten Seifenkisten an- und miteinander. Neben der Aktivierung und Beteiligung der Jugendlichen ist auch die Praktizierung von „Fair Play“ ein wesentliches Ziel der Veranstaltung.

 

Bereits in den Jahren 2001 bis 2008 fand das Seifenkistenrennen statt und war schon damals als Kinder- und Jugendprojekt für Respekt, Toleranz und Demokratieförderung und gegen Rechtsextremismus ausgelegt. Nach 14 Jahren Rennpause fand die Formel Respekt im vorigen Jahr endlich wieder statt. Um die Tradition wieder aufzunehmen und fortzuführen, laden die Kooperationspartner FBF, AG Dorstfelder Ferienspiele und das Jugendamt am 17.09.2017 zum Seifenkistenrennen nach Mengede ein. Bisher haben sich 20 Rennställe angemeldet.

 

Da im Rahmen dieser Tagesveranstaltung nicht unwesentliche Kosten entstehen, unterstützt ProFiliis die Formel Respekt finanziell, um so zu einem gelungenen und spannenden Event beizutragen.

 

sh

2017
25Jul

Bildungsbande - mit Energie in die Zukunft

Die gemeinnützige GmbH „wert-voll“ ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und beschäftigt sich mit Themen der Zukunftsgestaltung. Im Projekt „BildungsBande – mit Energie in die Zukunft“ beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Alters mit der Frage, woher Energie kommt und wofür wir sie benötigen. Im Rahmen des Peer-Education-Prinzips kommen Schüler weiterführender Schulen mit Grundschülern zusammen und erarbeiten mit ihnen verschiedene Aspekte zum Thema Energie.  Über einen spielerischen Zugang – etwa über Experimente und Spiele – eignen sich alle Beteiligten Wissen an, das für die Lösung entscheidender Zukunftsfragen relevant ist. Gleichzeitig trägt dieser Prozess des gemeinsamen Lernens - sowohl bei den lehrenden, als auch bei den lernenden SchülerInnen - zur Persönlichkeitsentwicklung bei.

 

"Das Projekt "BildungsBande – mit Energie in die Zukunft“  vermittelt Kindern und Jugendlichen, dass Energie alltäglich ist, jeder mit Energie in Berührung kommt, Energie uns in vielfältiger Weise zur Verfügung steht und  gleichzeitig der immense Energieverbrauch eine gewaltige Herausforderung darstellt. Das Projekt ermöglicht Jugendlichen die Erfahrung, dass sie Wissen nicht nur "konsumieren" sondern auch vermitteln können und so einen aktiven Beitrag zu Lösung drängender Zukunftsfragen leisten. Sie schlüpfen in die Rolle des Lehrers bzw. Freundes, welcher Kindern helfen kann. Diese Erfahrung der eigenen Gestaltungskraft wirkt sich gerade bei Jugendlichen, welche sich wegen ihres Alters oder den Lebensumständen in einer schwierigen Lebensphase befinden, positiv auf die Persönlichkeitsbildung aus." (Teil der Projektbeschreibung aus dem Förderantrag)

 

ProFiliis wird Mittel zur Abdeckung der Materialkosten für die Durchführung des Projektes an zwei Schulen in Dortmund für den Projektzeitraum von 1,5 Jahren bereitstellen.

 

sh

 

2017
25Jul

Ferienfreizeit auf Mallorca

Die St. Vincenz Jugendhilfe ist eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe unter katholischer Trägerschaft und bietet die voll- und teilstationäre sowie ambulante Betreuung von Kindern und Jugendlichen an. Der Hauptsitz der St. Vincenz Jugendhilfe befindet sich am Borsigplatz mitten im Dortmunder Norden. In Lünen gibt es eine Außenwohngruppe, in der fünf Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 16 Jahren leben und betreut werden. Der Dortmunder Verein Kinderglück stellt dem Team der Außenwohngruppe im Oktober für eine Woche eine Finca sowie zwei Autos auf der Balearen-Insel Mallorca zur Verfügung. Um die Mittel für den Flug, Verpflegung vor Ort etc. zu sammeln, hat die Gruppe einen Trödelmarkt veranstaltet, bei Umzügen geholfen und vieles mehr. Eine kleine Lücke im Finanzierungsplan besteht allerdings noch. Hier greift ProFiliis der Gruppe unter die Arme und stellt die restlichen Gelder zur Verfügung, um so zu einem rundherum gelungenen Urlaub beizutragen.

 

sh

2017
25Jul

Neuer Pavillon für die Falken

Im Ortsverband Nette des Kinder- und Jugendverbandes SJD – Die Falken sind zurzeit 63 Mitglieder aktiv. Das offene Angebot „Falkentreff“ richtet sich an Mädchen im Alter von elf bis fünfzehn Jahren und wird derzeit von 35 Mädchen besucht. Mehrmals im Jahr führt der Ortsverband Ferien- und Wochenendfreizeiten mit durchschnittlich bis zu 20 Teilnehmerinnen durch. Diese Angebote sind besonders für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien eine tolle Gelegenheit, zu verreisen und neue Erfahrungen zu machen. In den meisten Fällen schlafen und leben die Falken während ihrer Freizeiten in Zelten. Nun wird ein neuer großer Pavillon als Küchen- und Aufenthaltszelt benötigt. Auch außerhalb der Freizeiten wird ein derartiger Pavillon eingesetzt und dient z. B. als Infostand oder Überdachung für Aktionsstände bei Kinderfesten.

 

ProFiliis übernimmt die Kosten für die Anschaffung des Pavillons.

 

sh

2017