Projekte

Pfadfinden im Trend
Freizeit

Pfadfinden im Trend

Wenn man das Wort Pfadfinder hört, haben viele Menschen eine feste Vorstellung dessen, was die Pfadfinder so machen. Mit diesen Vorurteilensindauch die Mitglieder des Stammes “Weiße Rose”schon konfrontiert worden und beschreiben ihre Tätigkeit auf ihrer Homepage wie folgt: “Mit Halstuch, Zelt, Lagerfeuer, Rucksack und allemdrumunddran. Pfadfinder eben, aber keine Urzeitmenschen. Wir leben also weder im Wald, noch essen wir Würmer. Mit den Vermutungen, dass wir regelmäßig Bäume umarmen, alljährlich Kekse an der Haustür verkaufen, dass bei uns die Jüngeren von den Älteren getriezt werden oder dass wir militaristisch organisiert sind, liegt man genauso daneben. Aber wenn das alles nicht zutrifft, was bedeutet dann Pfadfindersein eigentlich genau? Es stimmt, dass wir gern draußen sind, natürlich auch dann, wenn mal nicht so gutes Wetterist. Wir sind ja schließlich nicht aus Zucker! Es stimmt auch, dass wir gerne mit Sack und Pack wandern gehen, auf dem Feuer unser Essen kochen und abends im Zelt Lieder trällern. Auch der Satz „Jeden Tag eine gute Tat“ ist uns nichtunbekannt nochviel bekannter ist uns jedoch, unser Tun und Handeln nach den Pfadfinderregeln zu auszurichten.” Dabei wirdMitbestimmungganzgroßgeschriebenwird. Jeder darf und soll mitreden und an Entscheidungenteilhaben.In einem Stamm leitet JugendJugend, wobei das Ziel ist, die Kinder und Jugendlichen in der Entwicklung von sozialen, intellektuellen, musischen,geistlichengeistigenund physischen Fähigkeiten zu fördern und sie zu verantwortungsbewussten, engagierten und kritischen Menschen zu erziehen. Der Stamm „Weiße Rose“ mit Sitz im Dortmunder Ortsteil Aplerbeck zählt mittlerweile knapp 130 Mitglieder. Da die Mitgliederzahl in den letzten Jahren stark angestiegen ist, muss nun auch das Equipment entsprechend mitwachsen. Um allen Mitgliedern die Teilnahme an den Pfadfinderaktionen ermöglichen zu können, muss der Fundus an Zelten um sechs weitere Zelte aufgestocktbzw.undalte und kaputte Zeltemüssenersetzt werden. Zusätzlich zu den Zelten muss auch die Fahrtenausrüstung entsprechend ergänzt werden. Hierbei geht es unter anderem um einen Benzinkocher sowie Transport- und Lagermöglichkeiten für die Zelte in Form von stabilenAluboxen. Auch diverses Zubehör wie Bodenplanen für die Zelte sowie Feuerschalen für das abendliche Lagerfeuer sollen neu angeschafft werden. DieProFiliis-Stiftung unterstützte den Stamm Weiße Rose neben der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Dortmund mit finanziellen Mitteln in Höhe von 2.400, - Euro bei der Anschaffung der benötigten Materialien. sf * der Internetseite des Projektpartners entnommen
Dortmund - Aplerbeck
BdP Stamm Weiße Rose
Junge Menschen in der Sterbe- und Trauerbegleitung
Lebenshilfe

Junge Menschen in der Sterbe- und Trauerbegleitung

„Die letzte Wegstrecke müssen Kranke nicht allein gehen.“ Unter diesem Motto bieten die Malteser Hospizdienste den ambulanten Hospizdienst sowie den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst an. Letzterer unterstützt Familien, in denen ein Kind oder Jugendlicher mit einer lebensverkürzenden oder lebensbedrohenden Krankheit lebt oder aber wenn Eltern„schwersterkrankt und sterbend“sind. Geschulte Ehrenamtler besuchen die Familien in regelmäßigen Abständen und helfen so, die Angehörigen in der Situation zu entlasten und den Erkrankteneine Stütze zu sein. Das Angebot erstreckt sich auch über den Tod hinaus im Rahmen von Trauerangeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Bereits in der Vergangenheit wurde das Projekt der Malteser „Hospiz und Schule – Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit“ sehr gut angenommen.Hierging es darum, weiterführende Schulen aufzusuchen und mit SchülerInnen und LehrerInnen in den Dialog zu treten, um über die Arbeit im Hospiz zu informieren.Dieses Projekt sollte nun um Workshops und Projekttage an Dortmunder Schulen zum Thema „Sterbe- und Trauerbegleitung“ erweitert werden. In dem neuen Projekt „Junge Menschen in der Sterbe- und Trauerbegleitung“ wird Jugendlichen ab 14 Jahren ermöglicht, selbst in der Sterbe- und Trauerbegleitung aktiv zu werden. Hierzu werden zunächst ehrenamtlich arbeitende Jugendliche in Gruppen zuHospizbegleiterInnenunter dem Ansatz derGleichaltrigenbetreuung(PeerCounseling) von Mitarbeitern der Malteser ausgebildet. Nachdem diese Ausbildung abgeschlossen ist, sind die Jugendlichen in der Lage,in den FamilienalsHelfer, Ratgeber undFreundinsbesondere den erkrankten Jugendlichen und Geschwisterkindern in der schweren Zeit zur Seite zu stehen. Ein weiteres Ziel ist es, dass die „Peers“ Dortmunder Schulen aufsuchen, um dort mit den SchülerInnen – beispielsweise im Rahmen des Ethik-Unterrichts – überdieThemenSterben und Trauer in Austausch zu kommen und über ihre Erfahrungen im Bereich der Hospizarbeit zu sprechen. Hierbei gibt es verschiedenste Szenarien: Das Thema schwere Krankheit und Sterben werden enttabuisiert unddie Hemmschwelle wird reduziert, über diese Themen zu sprechen. Eventuell betroffene SchülerInnen haben die Möglichkeit, einen ersten niederschwelligen Kontakt zu einer Hilfestelle aufzunehmen,derdieihnenselbst, Familienangehörigen oder auch Freunden in dieser Situation Unterstützung bieten kann. Interessierte SchülerInnen können sich über die Arbeit der Ehrenamtler informieren und somit herausfinden, ob eine solche Ausbildung auch für sie in Frage käme. Angegliedert ist das gesamte Projekt an dasbundesweiteProjekt„Junge Menschen in Sterbe- und Trauerbegleitung“ der Malteser in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend sowie dem Deutschen Hospiz- und Palliativverband.Auf dieserübergeordneten Ebenewerden die Erfahrungen aus denteilnehmenden Unterverbändenregelmäßigzusammengetragen, diskutiert undfür die weitere Ausrichtung des Projektesausgewertet. Die Dauer des Projektes ist bis Sommer 2022 angesetzt. Die ProFiliis-Stiftung übernahm hierfürin einem ersten Schrittdie Hälfte der Gesamtkostenin Höhe von 13.500,- €für das erste Projektjahr, die andere Hälfte wurde von der Sparkasse Dortmund übernommen. sf
Dortmund - gesamt
Malteser Hilfsdienst e. V.
Lilo Lausch
Bildung

Lilo Lausch

„Jetzt hör mir doch mal zu!“ Ein Satz, den sicherlich jeder von uns schon einmal gehört hat. Kommunikation ist das wohl wichtigste Bindemittel zwischen Menschen. Informationen und Gefühle werden ausgetauscht, Anweisungen werden gegeben, Verbote werden ausgesprochen. Ein elementarer Aspekt der Kommunikation ist das Zuhören. Nun mag sich der ein oder andere denken, dass jeder, der einen intakten Hörsinn hat, doch ohnehin einfach zuhört. Nun, das ist erstmal nicht falsch, aber es gibt einen Unterschied zwischen hören und zuhören. Dies ist nämlich eine Kompetenz, die erlernt werden muss. Das haben sich auch die Verantwortlichen der Stiftung Zuhören gedacht, die das Projekt „Lilo Lausch“ ins Leben gerufen haben. Hauptzielgruppe sind hierbei Kinder ab zwei Jahren. Mittelpunkt des ganzen ist der kleine Elefant mit den großen Ohren, Lilo Lausch. Lilo besucht Kinder in Kindergärten und Grundschulen, um mit ihnen, den ErzieherInnen und LehrerInnen das Zuhören zu lernen. In einer zweitägigen Fortbildung erlernen die ErzieherInnen und LehrerInnen die Grundlagen des Programms. Anhand zahlreicher Beispiele wird ihnen vermittelt, wie Lilo in den folgenden Situationen helfen und unterstützen kann: Zuhör- und Sprachbildung Zusammenarbeit mit den Eltern Mehrsprachigkeit Medienkompetenz Interkulturelles Lernen Durch verschiedene Rollenspiele mit der Handpuppe Lilo Lausch, einer Vielzahl an Zuhörspielen, mehrsprachiges Vorlesen, Geräuschrätsel und dem gemeinsamen Singen und Hören verschiedensprachiger Lieder profitieren nicht nur die nicht selten mehrsprachigen Kinder, sondern auch deren Eltern von dem Projekt. Die ProFiliis-Stiftung ermöglicht der von vielen mehrsprachigen Kindern besuchten Nordmarkt Grundschule in der Dortmunder Nordstadt die Umsetzung des Projektes an ihrer Schule, indem die Kosten von acht mehrsprachigen Materialboxen übernommen werden. Die Materialboxen enthalten unter anderem eine Lilo-Lausch-Puppe, sowie diverses Vorlese- und Spielmaterial für die Klassen. sf
Dortmund - Innenstadt-Nord
Stiftung Zuhören
Rohingya Emergency Respond
Humanitärhilfe

Rohingya Emergency Respond

Bangladesch zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Umso härter traf es dieses Land, als im Jahr 2017 knapp 900.000 Angehörige der ethnischen Gruppe der Rohingya von Myanmar nach Bangladesch flohen. In Myanmar verfügen die Rohingya über keinerlei Rechte, da sie nicht als eigenständige Bevölkerungsgruppe anerkannt werden. Sie dürfen nicht wählen, haben keinen Zugang zu höherer Bildung und werden regelmäßig Opfer von Inhaftierungen, Folter, Vergewaltigung oder auch Mord. Um den Rohingya in ihrem neuen Zufluchtsort helfen zu können, benötigte Bangladesch somit die Unterstützung internationaler Hilfsorganisationen. Die Großzahl der Geflüchteten wurdeab 2017 auf zwei Flüchtlingscamps im bangladeschischen Verwaltungsbezirk Cox’s Bazar untergebracht. Unter den dort Lebenden befinden sich auch viele Familien, einige von ihnen mit Kindern, die eine Behinderung haben. Diese Kinder sind besonders auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Seit einigen Jahren bereits unterstützt cbmin dieser Region Kinder und Jugendliche mit Behinderung und greift hierfür auf eine bestehende Partnerschaft mit dem „Center for Disability in Development (CDD)“ zurück. Diese Inklusions-Projekte sollten nun auf die neu entstandenen Flüchtlingscamps ausgedehnt werden. In den Camps sollten sogenannte „Childfriendly Places“ entstehen, ein Terrain, wo Kinder gleichen Alters ihren Bedürfnissen gemäße Angebote und einen geschützten Raum vorfinden. In einem Lebensumfeld, das von Chaos und traumatischen Erlebnissen geprägt ist, sollen die Kinder die Möglichkeit bekommen, spielerisch und altersgerecht in eine relative Normalität einzutauchen. Die "Childfriendly Spaces" werden barrierefrei gestaltet, sodass sowohl Kinder mit Behinderung wie auch Kinder ohne Behinderung diese Bereiche gleichermaßen nutzen können. Auch werden inklusive Bildungsangebote gemacht, die von speziell ausgebildeten LehrerInnen anhand verschiedener Trainings umgesetzt werden. Ein „Childfriendly Space“ bietet Platz für ca. 100 Kinder. Zugleich soll ein Zugang zu medizinischen Versorgungsdiensten, psychosozialer Betreuung und Rehabilitation geschaffen werden. Hierzu zählt zum einen die Sicherstellung einer „Basisgesundheit“ in den Camps, sprich medizinischer Grundversorgung. Zum anderen sollen spezialisierte Gesundheitsdienste angeboten werden, beispielsweise die Durchführung von rehabilitativen Maßnahmen im Bereich HNO- und Augengesundheit. Auch sollen psychosoziale Beratungsstellen eingerichtet werden, um die oftmals traumatisierten Kinder und Jugendliche zu behandeln. Ungefähr 7.840 Kinder sind von Behinderung, Krankheit und / oder Mangelernährung betroffen. Mit Mitteln in Höhe von rund 20.000, - Euro finanziert die ProFiliis-Stiftung die Ausstattung der „Childfriendly Spaces“ mit Spielangeboten, pädagogischer Betreuung und Brückenangeboten für Bildung sowie ca. ein Drittel der Kosten für die die Gesundheitsversorgung und die psychosoziale und rehabilitative Betreuung der Kinder und Jugendlichen. sf
Asien - Cox's Bazar
Christoffel-Blindenmission Deutschland e. V.
Geschwistergruppe "Löwenbande"
Lebenshilfe

Geschwistergruppe "Löwenbande"

„Wir können dem Leben nicht mehr Zeit geben, aber wir können der Zeit mehr Leben geben.“ Unter diesem Motto unterstützt der ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn in Dortmund lebensverkürzt erkrankte Kinder und ihre Familien. Ehrenamtliche Mitarbeiter begleiten die Kinder und Jugendlichen mit ihrer Familie und schaffen so zusätzliche Lebensqualität, nach dem Versterben des Kindes werden die Familien durch die Trauer begleitet. Ein lebensverkürzend erkranktes Kind in der Familie zu haben, ist für alle Beteiligten eine extreme, gerade emotionale, Belastung. Der Fokus liegt zu jedem Zeitpunkt auf dem erkrankten Kind, der Alltag wird um Arzttermine und sonstige Verpflichtungen, die mit einem schwer kranken Kind einhergehen, herumgeplant. Gerade für die Geschwisterkinder des erkrankten Kindes ist diese Situation keineswegs einfach. Zum einen ist dort die permanente Sorge um das erkrankte Geschwister, zum anderen das stetige Bemühen, auch selbst noch genügend Aufmerksamkeit zu bekommen. Dieses Spannungsfeld baut auf Dauer einen enormen Druck auf. Um den Kindern und Jugendlichen in dieser schweren Situation eine Stütze zu sein, wurde die „Löwenbande“ ins Leben gerufen. Die Löwenbande ist eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 bis 18 Jahren. Einmal im Monat treffen sich die Mitglieder zu verschiedenen Ausflügen, beispielsweise in den Kletterpark oder aber zu einer Führung durch das Stadion des BVB. Die Geschwisterkinder sollen eine Zeit geboten bekommen, in der es ausschließlich um sie geht, in der sie Zuneigung und Aufmerksamkeit erfahren und in den Austausch mit gleichermaßen Betroffenen treten können. Damit die Eltern sich an diesen Tagen um die Geschwisterkinder keine Sorgen machen müssen und unabhängig von anderen Terminen die Teilnahme an der Gruppe nicht verhindert wird, werden die Kinder zum Beginn des Tages abgeholt und nach Beendigung des Ausflugs auch wieder nach Hause gebracht. Mit einer Fördersumme von insgesamt knapp 8.000, - Euro übernimmt die ProFiliis-Stiftung die Eintrittspreise für diverse Attraktionen sowie anteilig die Transportkosten der Kinder. sf
Dortmund - gesamt
Ambulanter Kinder- u. Jugendhospizidienst Löwenzahn
Zwischen Lärm und Stille
Umwelt

Zwischen Lärm und Stille

Naturschutz ist ein Thema, welches sowohl Jung und Alt beschäftigt, gerade in Zeiten des Klimawandels erreicht es eine neue Stufe der Relevanz. Bereits seit 120 Jahren setzt sich der NABU (Naturschutzbund Deutschland e. V.) für Artenvielfalt, saubere Luft und sauberes Wasser, gesunde Böden und den schonenden Umgang mit endlichen Ressourcen ein. Diese verantwortungsvolle Aufgabe liegt beim NABU aber nicht ausschließlich in den Händen der Erwachsenen, auch die NABU Kids leisten einen großen Beitrag. Unter dem Thema „Zwischen Lärm und Stille – Geräusche in der Stadt und in der Natur“ startete ein Projekt des NABU, um junge Menschen für die Geräuschkulisse, der man im Alltag zwangsläufig ausgesetzt ist, zu sensibilisieren. Seien es Baustellen, Autos, laute Geräusche in der Schule und die ständige Beschallung über Kopfhörer, all das kann schon in jungen Jahren zur Schädigung des Hörsinns führen. Aber auch Tiere leiden unter diesem permanenten Lärm. Beispielsweise singen Vogelmännchen in Städten größtenteils nur noch nachts, da sie tagsüber von den Weibchen nicht mehr gehört werden. Aber neben all dem Lärm gibt es auch Geräusche, die man kaum wahrnehmen kann und die zwischen all dem Lärm verschwinden, sei es das Summen der Insekten oder der leise Ruf der Fledermaus. Auch Pflanzen erzeugen Geräusche, ebenso wie das Prasseln des Regens auf verschiedenen Untergründen. Im Projekt „Zwischen Lärm und Stille“ soll mit allen Sinnen, aber auch mit technischem Gerät, diesen Geräuschen nachgegangen werden. Mit Hilfe eines Mikrofons samt Aufnahmegerät soll aus all diesen Geräuschen eine „Natursinfonie“ erstellt werden. Auch soll eine Lärmkarte erstellt werden, die aufzeigt, in welchen Bereichen der Stadt es besonders laut ist und wo man noch weitgehend ungestört der Natur lauschen kann. Durch das Anlegen dieser Karten können unter anderem Grünflächen identifiziert werden, an denen die Insekten noch besonders „laut brummen“, sodass Maßnahmen ergriffen werden können, um die Insekten in diesen Gebieten zu schützen. Durch die finanzielle Unterstützung der ProFiliis-Stiftung konnten folgende Materialien, die zur Umsetzung des Projektes nötig waren, angeschafft werden: Ein Aufnahmegerät, Richtmikrofon, Fledermausdetektor sowie ein Schallpegel-Messgerät. sf
Dortmund - gesamt
NABU Dortmund
Fußball im JuKi
Sport

Fußball im JuKi

DerPlanerladene. V. ist ein gemeinnütziger, politisch unabhängiger Vereinin der Dortmunder Nordstadt. Hauptziel ist die Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen in der Nordstadt, wobei schwerpunktmäßig die besonders benachteiligtenBevölkerungsgruppenangesprochen werden. Kinder und Jugendliche sind hierbei eine der wichtigsten Zielgruppen. Anlaufstelle ist für viele die offene KindereinrichtungJuKiin derRückertstrasse28. Hier treffen sich Kinder aller Nationalitäten im Alter zwischen 6 und 13 Jahren. Gegenseitiger Respekt und Anerkennung sowie die Übernahme von Verantwortung und soziales Verhalten in der Gruppespielen hiereine entscheidende Rolle. Eine der beliebtesten Aktivitäten isthierdasdie Teilnahme amregelmäßigstattfindendenFußballtraining. Insgesamt gibt esalsimProjekt drei Fußballmannschaften, die auch Spiele gegen andere Vereine austragen. Hierbeiistdas Zielwenigernicht alleindie Verbesserung desfußballerischenKönnens, sondern der Zusammenhalt in der Mannschaft, die Fähigkeit, mit Niederlagen umzugehen und in Konfliktfällen eine deeskalierende Lösung zu finden. Für viele der Kinder und Jugendlichen sind dies nämlich Fähigkeiten, die ihnen bislang nicht vermittelt wurden, sie haben eine niedrige Frustrationstoleranz und werden schnell aggressiv.Um eventuelle, während des Spiels aufgekommene, Streitigkeiten direkt aus der Welt zu schaffen, findet nach jeder Trainingseinheit eine Abschlussrunde statt, in der sowohl über das Spiel als auch über Konflikte gesprochen werden kann. Die ProFiliis-Stiftung hat für das Jahr 2019 alle anfallendenKosten für das umfangreiche Fußballangebot übernommen. Hierzu zählen neben der Übernahme der ehrenamtlichen Aufwandsentschädigung der Trainer auch die Kosten für neue Trikotsätzezur Stärkung des Teamgefühls sowie die Anschaffungskosten eines Kickers, damit auch außerhalb des Fußballplatzes gemeinsam „gekickt“ werden kann. sf
Dortmund - Innenstadt-Nord
Planerladen e. V.
[U25] Online-Suizidprävention
Lebenshilfe

[U25] Online-Suizidprävention

In Deutschland nimmt sich durchschnittlich alle 56 Minuten ein Mensch das Leben. Das sind in Summe mehr Menschen, als durch Drogen, Verkehrsunfälle und HIV zusammen sterben. Durchschnittlich lässt jeder dieser Menschen sechs Angehörige zurück. * Nach wie vor ist Suizid ein großes Tabu-Thema in der Bevölkerung. Die Menschen sind oftmals allein gelassen mit ihren Sorgen, wissen nicht, wem sie sich anvertrauen können, da Vorurteile den Dialog erschweren. Freunde und Verwandte, denen ein solcher Gedanke offenbart wird, sind oftmals vollends mit der Situation überfordert, wissen nicht, ob sie mit jemand anderem darüber sprechen oder versuchen sollen, das Problem des Gegenüber kleiner zu reden. Knapp 15 % der Suizidfälle in Deutschland wird von jungen Menschen begangen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Eben für diese Gruppe gefährdeter wurde das Beratungsangebot von [U25] ins Leben gerufen. Ein sogenanntes „Help-Mail-System“ bekommen die Hilfesuchenden bis 25 Jahre in akuten Krisen kostenlose, anonyme und zeitlich unbegrenzte Unterstützung via Mail. Besonders hierbei ist, dass die beratenden Personen (sogenannte Peers) selbst zwischen 16 bis 25 Jahre alt sind. Die Peers werden vor ihrem Einsatz 3 – 6 Monate geschult und engagieren sich ehrenamtlich in dem Projekt. Im Austausch via Mail kann so über Sorgen und Ängste der zu beratenden Personen gesprochen werden, im Hintergrund tauschen die Peers sich in Fallbesprechungen mit dem Fachpersonal von [U25] aus. ProFiliis unterstützt die komplette Maßnahme im Jahr 2019 mit finanziellen Mitteln in Höhe von 10.400, - Euro. *UPDATE* Knapp 140 junge Menschen suchten im vergangenen Jahr Hilfe und Unterstützung bei [U25], insgesamt 21 Peers begleiteten die jungen Menschen in dieser Zeit per Mail. Um die Suizidprävention auch im Jahr 2020 anbieten zu können, hat die ProFiliis-Stiftung zugesagt, das Projekt auch in diesem Jahr mit finanziellen Mitteln in Höhe von 11.000, - Euro zu unterstützen. sf
Dortmund - gesamt
[U25] Online-Suizidprävention Dortmund, angebunden an den SkF e. V.
Verbesserte Wasser-, Hygiene- und Sanitärsituation in Tansania
Humanitärhilfe

Izigo Wash

Seit Anfang 2019 läuft im Norden Tansaniasin der RegionIzigodas Förderprojekt„IzigoWash“von World Visionzur Verbesserung der Hygienesituationvor Ort.Ansatzpunktehierfürdes Projektessind zwei Grundschulen in den DörfernKatokeund,Rugegesowie dieGesundheitsstationinundBugasha. Bislangistwardie sanitäre Situation an jedem dieser Orte mangelhaft. Die bis zu diesem Zeitpunkt installierten zwei Toiletten in der Grundschule vonKatokewaren heruntergekommen und eine Nutzung war nicht erstrebenswert. In der Grundschule vonRugegegibtes zwar die Möglichkeit, sich die Hände zu waschen, jedochexistiertegibtes für die insgesamt 298 Schülerinnen und Schüler nur einen Wassertank, der zeitgleich Wasserzum Trinkenund Hände waschen zur Verfügungsteht. Wenn die Kinder in der Pause nun diesen Wassertank verwenden wollten, bildeten sich vor dem Tank so lange Schlangen, dass zuweilen die Pausenzeit nicht ausreichte, sodass sich dieMentalitätMeinungdurchgesetzt hatte, dass das Händewaschen zu vernachlässigen ist.DiesEine Einstellung, diekannman den Kindernjedochnichteinmalverübelnkonnte, da aufgrund des Wassermangels in dieser Region häufig auch zuhause das Händewaschenteilweiseverboten wird, dadasdie Verwendung vonWasserdafürfür Hygienezwecke von den Eltern alszu schadeistempfunden wird. Hier setzt die Arbeit von World Vision bereits an. Bevor den Menschen Anlagen zum Hände Waschen und saubere Toiletten zur Verfügung gestellt werden, muss das Umdenken stattfinden, dass Hygiene ein wichtiger Faktor dabei ist, Krankheiten wie Durchfall, Amöben, Typhus und die generelle Verbreitung von Bakterien abzuwehren.Vorbereitende Maßnahmen wurdenbereitsim ersten halben Jahr der Projektdauerbereitsweitestgehend umgesetzt. An beiden Schulen fandim AnschlussAufklärungsarbeit über den richtigen Umgang mit sanitären Anlagen statt.Hierzu wurden an den Schulen Gruppen von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrern gebildet, die, nach der Aufklärungsarbeitderdurch dieProjektverantwortlichen,als Mediatorenden anderen Kindern undauch denBewohnern der Region näherbringensollten, dass dieseHygiene-Maßnahmen wichtig für ihren eigenen Schutzsind. Im OrtBugeshawurdewar noch vor Anlaufen des Projektesvor einiger Zeiteine Gesundheitsstation errichtetworden, die jedochzuvorüber keinen Wasserzugang verfügte, weshalb dortbislangnur eine minderwertige Versorgung erfolgen konnte. Aus diesem Grund sollte im Rahmen des „IzigoWash“ Projekteshier dereinRegenwassertank installiert werden, durch den es in Zukunft möglich seinwird, die Sanitär- und Hygienesituation zu verbessern, Latrinen zu benutzen, sich die Hände zu waschen und die Einrichtung samt medizinischer Geräte zu reinigen. Zudemkannsolltedurchdas gefiltertedie Filterung desRegenwassersebenfalls Trinkwasser zur Verfügung gestellt werdenkönnen. Bereits jetztInsgesamthat sich die Situation der Menschen in der Regiondeutlichverbessert,danicht zuletzt auch durchkleinereMaßnahmenviel erreicht werden konnte.:So wurden beispielsweise „Kubuyuchirizi“ installiert, kleine Wasserkanister, die an Bäumen aufgehängt werden, um das Händewaschen leichter zu gestalten.EbensoAber insbesonderehat sich die EinstellungvielerderBewohner der Region geändert, nachdem sie erfahren haben, wie wichtig Hygiene für den Erhalt ihrer Gesundheit ist. Eine maßgebliche Aufklärungsarbeit leisten hierbeinicht zuletztauch die Kinder, die ihre Eltern an ihrem neu erlangten Wissen teilhaben lassen können. Folgende Baumaßnahmen sindEnde des Jahres 2019umgesetztabgeschlossenworden: Die Errichtung zweier Toilettenanlagen in der Grundschule vonKatoke Der Bau zweier Einrichtungen zum Händewaschen in der Grundschule vonRugege Installation eines Regenwassertanks für die Gesundheitsstation inBugasha Die ProFiliis-Stiftung unterstützt dieses umfangreiche Vorhaben mit einer Fördersumme in Höhe von 42.000, - Euro. sf
Afrika
World Vision
Gerettete Erinnerungen im mondo mio!
Bildung

Gerettete Erinnerungen im mondo mio!

Das Kinder- und Jugendmuseum mondo mio! im Dortmunder Westfalenpark fasziniert große und kleine Besucher immer wieder mit interessanten und interaktiven Ausstellungen. Hier ist der Museumsbesuch mit Sicherheit nie langweilig. Bereits in der Vergangenheit hat die ProFiliis-Stiftung mehrfach Projekte des Museums gefördert. Im Jahr 2018 startete eine neue Ausstellung, die unter dem Titel „Gestrandete Erinnerungen“ lief. Aleida Assmann mahnt in ihrem Buch „Auf dem Weg zu einer europäischen Gedächtniskultur?“ eine gemeinsame west- und osteuropäische Erinnerungskultur an, in deren Zentrum die Gewaltverbrechen der Kriegs- und Nachkriegszeit des 20. Jahrhunderts stehen. Denn eine „unaufgearbeitete Verbrechensgeschichte“ … „unterminiert den Weg der Demokratie“, so Assmann. Erst das Wissen, das mit den Erinnerungen freigelegt wird, kann „Hass, Gewalt und Ausgrenzung gegen andere bändigen.“ Der lange verbindliche Konsens einer „solidarischen(n) Erinnerung an das nicht Wiedergutzumachende“ (Jürgen Habermas), der die bundesdeutsche Demokratie angesichts der Verbrechen der Nazis einigte, ist aufgebrochen und zerfällt zunehmend: Antisemitismus, Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit sind keine Tabus mehr, sie graben sich unter dem Vorwand einer neuen nationalistischen Identitätsdefinition tief in den demokratischen Diskurs ein. Auf Grundlage dieses Buches entstand das Projekt „Gestrandete Erinnerungen“. Flucht ist ein Thema, was spätestens seit der „Flüchtlingskrise“ wieder sehr präsent geworden ist und Menschen, egal welchen Alters, beschäftigt. Das Thema wird in Form eines Spiels behandelt. Bis zu 30 SpielerInnen können gleichzeitig in einem Spiel-Raum spielen. In einem alten Pappkarton finden sich, versteckt unter verschiedenen Unterlagen, 15 Fotos von Alltagsobjekten, die vergessen worden sind. In Zweierteams suchen sich die Spieler einen Gegenstand aus, über dessen Geschichte sie sich im Laufe des Spiels an verschiedenen Stationen auf Spurensuche begeben. Die einzelnen Stationen sind thematisch festgelegt: Aufbrechen / Verlassenmüssen / Fluchtgründe Flucht / Gewalterfahrungen / Traumata Heimat / Erinnerungen / Überlebensstrategien Ankommen Hoffnung / Zukunft Insgesamt müssen am Ende drei passende Erinnerungsfragmente zu dem jeweiligen Objekt der Teams gefunden worden sein, erst dann erfahren die SpielerInnen die gesamte Geschichte des Menschen, der sich hinter ihrem Objekt verbirgt. Hierunter verstecken sich verschiedene Charaktere wie bspw. Willy Brandt, Albert Einstein oder Georg Büchner, aber auch fünf anonymisierte Fluchtgeschichten aus der Gegenwart. Erst wenn die komplette Geschichte „erspielt“ wurde, können die SpielerInnen belegen, dass die Geschichten ihren Platz im Museum verdient haben und ausgestellt werden können, sodass sie nicht in Vergessenheit geraten. Während der ca. 90-minütigen Spieldauer beschäftigen sich die Jugendlichen intensiv mit der Fluchtgeschichte ihres Charakters, erfahren Hintergründe und entwickeln dabei Empathie und Verständnis für die Geflüchteten. Somit wird ein hochkomplexes und zeitgleich so wichtiges Thema auf spielerische Weise aufgearbeitet. ProFiliis unterstützt diese ausgefallene Ausstellung mit einer Fördersumme von insgesamt 7.000, - Euro. *entnommen aus der Projektbeschreibung des Projektpartners sf
Dortmund - gesamt
mondo mio! Kindermuseum e. V.
Mofa-AG am Heinrich-Heine-Gymnasium
Bildung

Mofa-AG am Heinrich-Heine-Gymnasium

Die große Freiheit beginnt für viele (gerade junge) Menschen mit dem Bestehen des Führerscheins, wenn es endlich heißt: Unabhängig von Dritten mit dem Auto von A nach B kommen. Bevor man ein Auto jedoch allein fahren darf, muss man in Deutschland das 18. Lebensjahr vollendet haben. Aber auch bis dahin heißt es keinesfalls, dass man unmotorisiert durch das Leben gehen muss – das Mofa bietet ab dem 15. Lebensjahr für viele Jugendliche eine gute Alternative zu Bus und Bahn, gerade, wenn man aus Regionen kommt, die nicht optimal an das Netz des ÖPNV angebunden sind. Zudem bietet das Fahren eines Mofas noch andere Vorteile. So können die Jugendlichen bereits ab 15 Jahren Fahrerfahrungen sammeln, sodass sie lernen, Gefahren und Risiken frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen, um diese dann später beim Fahren eines Autos zu vermeiden.* Bis vor einiger Zeit bot die Stadt Dortmund ein Mofa-Training auf dem Verkehrserziehungsplatz im Fredenbaumpark an, diese Maßnahme wurde jedoch abgeschafft. Um den SchülerInnen weiterhin ermöglichen zu können, ihre theoretischen und praktischen Erfahrungen für den Erwerb der Mofa-Prüfbescheinigung zu machen, entschieden die Verantwortlichen des Heinrich-Heine Gymnasiums im Dortmunder Stadtteil Nette, das schulische Gesamtkonzept „Verkehrserziehung“ um eine Mofa-AG zu erweitern. Hierfür benötigte die Schule insgesamt vier Mofas, mehrere Sicherheitsausrüstungen in Form von Helmen und Handschuhen, sowie Materialien für den Parcours, der auf dem Schulgelände für die AG aufgebaut werden kann. Durch die Übernahme der Kosten eines Mofas, der Ausrüstung und der Parcours-Materialien ermöglicht ProFiliis die Umsetzung dieses Projektes und wünscht allen TeilnehmerInnen allzeit gute Fahrt. * https://www.dekra.de/de/erst-moped-dann-auto/ sf
Dortmund - Nette
Heinrich-Heine-Gymnasium
Stipendien für RuhrTalente
Bildung

Stipendien für RuhrTalente

„In Deutschland entscheiden oftmals nicht vorhandene Talente über den Bildungsweg, sondern familiäre Hintergründe. Während 77 % aller Akademikerkinder studieren, ist dies bei Kindern aus Familien ohne akademische Tradition genau umgekehrt: 77 % studieren nicht (Vgl.: 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, 2013, Bonn-Berlin). Auch die Teilhabe an beruflichen Ausbildungsgängen ist in starkem Maße davon abhängig, ob die Eltern Arbeit haben, ein hohes Einkommen besitzen oder ob sie zugewandert sind oder nicht. Wer in weniger privilegierten Verhältnissen aufwächst, hat oft wenig Vertrauen in die eigenen Stärken und glaubt trotz guter Noten nicht an vorhandene Teilhabechancen.“ Um eben diesen talentierten Kindern, unabhängig von ihrer Herkunft, die Möglichkeit bieten zu können, ihr Potential entsprechend entfalten und ihren Lebensweg selbst gestalten zu können, entschieden Anfang 2016 die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt und Recklinghausen, die RAG Stiftung und der Initiativkreis Ruhr, das am NRW-Zentrum für Talentförderung angesiedelte Stipendienprogramm für Schüler „RuhrTalente“ ins Leben zu rufen und gemeinsam weiter zu entwickeln . Das Programm richtet sich schulformübergreifend an SchülerInnen ab der 8. Klasse. Gefördert werden diese dann maximal bis zum Beginn der Berufsausbildung oder des Studiums. Das Programm besteht aus Workshops, Seminaren, verschiedenen kulturellen Veranstaltungen und Exkursionen. Zudem gibt es noch individuelle Angebote, die sich an den persönlichen Interessen der StipendiatInnen orientieren. Auch Sachleistungen, wie beispielsweise die Anschaffung eines Laptops, oder die Ermöglichung von Sprachreisen schließt das Stipendium mit ein. Damit die SchülerInnen auch außerhalb ihres Stadtteils an allen Veranstaltungen teilnehmen können, wird ihnen ein für sie kostenloses VRR-Ticket zur Verfügung gestellt. Das Stipendien-Programm setzt sich aus fünf Handlungsfeldern zusammen: Orientierung schaffen Teilnahme an Workshops zur Berufs- und Studienorientierung Bewerbungstrainings Hospitation in verschiedenen Unternehmen Praktische Erfahrungen sammeln Umgangsformen und Etikette Seminar Besuch von Forschungslaboren oder andere spannende Einblicke in das Berufsleben Politik und Gesellschaft gestalten Besuch des Bundestags in Berlin Teilnahme an der Erstwählerkonferenz Infoveranstaltungen zum Ehrenamt Kultur erleben Besuch von Museen und Ausstellungen Theaterveranstaltungen Fachkenntnisse vertiefen Seminare, beispielsweise zu den Themen „professionell Präsentieren“ oder „Selbstmanagement“ Bei Bedarf Unterstützung in verschiedenen Schulfächern Das Basisprogramm des Stipendiums wird hierbei durch verschiedene, von den StipendiatInnen gewählte individuelle Programmpunkte ergänzt. Neben der Verbesserung der Zukunftsaussichten der einzelnen Jugendlichen ist auch die Bereicherung der Gesellschaft ein Ziel des Projektes. Durch die Entfaltung der Potentiale jedes Einzelnen profitieren alle von Talenten, die ansonsten womöglich unentdeckt geblieben wären. Die ProFiliis-Stiftung übernimmt die Kosten der Stipendien für fünf Dortmunder SchülerInnen, die sich im Jahr 2018 für ein solches Stipendium qualifizieren. * Teile dieses Textes wurden der Projektbeschreibung des Projektpartners entnommen sf
Dortmund - gesamt
Westfälische Hochschule